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WKÖ-Kühnel: Schulisches Förderprogramm ist richtiges Signal

Erreichen von Lernzielen muss Priorität haben 

Kinder in der Klasse
© Envato

Die von Bildungsminister Heinz Faßmann heute, Montag, präsentierten Fördermaßnahmen im schulischen Bereich werden von der Wirtschaftskammer begrüßt: "Zusätzliche Förderstunden, eine Lernbetreuung in Semester- und Osterferien und der Ausbau der Sommerschule sind richtige Schritte in Hinblick auf eine vorausschauende Organisation bis zu den Sommerferien", sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Bildungsdefizite durch die Corona-Krise dürften nicht fortgeschrieben werden, sondern müssten durch entsprechende Unterstützungs- und Fördermaßnahmen engmaschig eingegrenzt werden: "Das Erreichen der Lernziele für alle Kinder und Jugendlichen muss oberste Priorität haben. Daher muss individuell der Leistungsstand festgestellt und begleitend Defizite ausgeglichen werden." Dafür essentiell ist auch die vom BMBWF angekündigte Einführung der Bildungspflicht. Nach Ende der Pflichtschulzeit muss das Erreichen von Standards in Deutsch, Mathematik und Englisch gesichert sein.  

Neben dem schulischen Bereich gelte es auch den Bereich der Berufsschule miteinzubeziehen und insbesondere die digitale Wissensvermittlung noch weiter zu stärken, so Kühnel, die darauf verwies, dass ab heute Testungen auch an Berufsschulen möglich sind. Gerade in Bezug auf digitale Unterstützungstools für Lehrlinge gibt es Nachholbedarf, deswegen ist dies ein Schwerpunkt für die Wirtschaftskammer Österreich. Für die zukünftige Aneignung von Fähigkeiten setzen die Jugendlichen vermehrt auf selbstständiges Ausprobieren, das Nutzen von Lernplattformen sowie den Austausch mit anderen und Tutorials. Lerninhalte sollen gut strukturiert und ein ausreichender Praxisbezug gegeben sein. "Der Fokus ´Schule + Berufsschule´ ist wesentlich für den Fachkräftestandort Österreich, weil wir junge, gut ausgebildete Menschen brauchen", so Kühnel abschließend. (PWK031/us)

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