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WKÖ-Kühnel: Schulbeginn 2021/22 - Wirtschaft begrüßt Maßnahmenpaket des Bildungsministeriums

Planbarkeit für Schüler und Eltern sicherstellen – Berufsschulen: Präsenzunterricht gewährleisten

Schüler/Studenten arbeiten digital
© Envato

"In Hinblick auf Bildungskontinuität ab dem neuen Schuljahr begrüßt die Wirtschaft das vom Bildungsministerium vorgestellte Maßnahmenpaket mit den Instrumenten Testungen, Prävention sowie - bei Bedarf- Anschaffung von Luftfiltergeräten und Maskeneinsatz. Wichtig ist, dass es damit bereits vor Beginn des Schuljahres klare, verlässliche Regelungen für den Schulbetrieb ab Herbst gibt und damit eine Beibehaltung des Präsenzunterrichts. Dass nun auch Impfbusse die Schulen ansteuern werden, ist in Hinblick auf eine Steigerung der Durchimpfung gerade in dieser vulnerablen Gruppe ein gutes Signal,“ sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

"Die Schule ist wichtig für die Strukturierung des Lernens und die Sozialisierung der Kinder und Jugendlichen. Umso wichtiger ist, dass es mit dem neuen Schuljahr zu keinen weiteren corona-bedingten Unterbrechungen im Bildungswesen kommt. Schüler und Auszubildende benötigen eine verlässliche Perspektive genauso wie Eltern und deren Arbeitgeber. Denn gerade jetzt werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigt“, so Kühnel, die auf österreichweit einheitliche Mindeststandards und damit gemeinsame Spielregeln verweist, die für den Herbst gelten müssen.

Was den Berufsschulbereich betrifft, bestehe die besondere Herausforderung darin, die Verbindung zwischen Lernen und der Anwendung im Betrieb sicherzustellen. Kühnel: "Wichtig für die Entwicklung der Fachkräfte der Zukunft und damit in weiterer Folge für den Wirtschaftsstandort Österreich sind die Lehrberufe. Der Berufsschulbesuch ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung und nur im Präsenzunterricht kann auf die verschiedensten praktischen Herausforderungen des Berufsalltags eingegangen werden. Hierfür ist auch die Öffnung der Internate, auf die viele Lehrlinge angewiesen sind, unumgänglich.

"Fachkräfte, genauso wie Lehrlinge sind ein wichtiger Teil der Recovery-Strategie. Mehr denn je brauchen wir jetzt junge Menschen mit der richtigen Vorbereitung, egal ob in der Schule oder in der Lehre. Was für die Lehrlinge zählt, gilt auch für Unternehmen. Unternehmer brauchen Planbarkeit beim Mitarbeitereinsatz und bei der Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Ein erfolgreicher Re-Start der Wirtschaft ist nur möglich, wenn UnternehmerInnen und ihre MitarbeiterInnen sich dieser Aufgabe auch voll und ganz widmen können“, so die stv. Generalsekretärin der WKÖ abschließend. (PWK 381/MK/US)

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