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WKÖ-Kühnel: Digitalisierung der Schulen und Gesamtsteuerung der Hochschulen gestärkt 

Wissenschafts- und Bildungsbudget: Wirtschaft begrüßt Planungssicherheit für Unis, Fachhochschulen und die Grundlagenforschung.

Schueler/Studenden lernen digital
© Envato

Das heute präsentierte Bundesbudget setzt einen klaren Fokus auf Bildung, Wissenschaft und Innovation, der seitens der Wirtschaft ausdrücklich begrüßt wird.  

Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): “Die heute präsentierten Eckpunkte für die Finanzierung der Universitäten und der bundesfinanzierten FH-Studienplätze schaffen Planungssicherheit und erlauben Investitionen in die dringend notwendigen Schwerpunkte an österreichischen Hochschulen. Sie zeigen auch, dass die heimischen Hochschulen auf die Mittel zählen können, wenn es darum geht, die Qualität von Forschung und Lehre weiter zu entwickeln und gleichzeitig weitere Fortschritte bei der Profilbildung zu erzielen. Die deutliche Anhebung der Mittel für die Grundlagenforschung bringt einen Zuwachs der im Wettbewerb an exzellente Projekte vergebenen Mittel. Von diesen Festlegungen im Budget werden nicht nur der Wissenschaftsstandort und die Absolventinnen und Absolventen, sondern auch die heimische Wirtschaft profitieren.“ 

Höhere Fördersätze für FH-Studienplätze 

Mit einer Anhebung der Fördersätze von FH-Studienplätzen um zehn Prozent ab 2021 werde eine langjährige Forderung des Sektors und der Wirtschaft erfüllt und die Qualität der Ausbildung und anwendungsbezogenen Forschung gestärkt. Weiterhin nötig sei auch der quantitative Ausbau des FH-Sektors. Mit der neuerlichen Steigerung der Mittel für die Universitäten in der kommenden Leistungsvereinbarungsperiode 2022 bis 2024 von rund +13 Prozent werde der Kurs der Universitätsfinanzierung NEU konsequent weitergeführt.   

"Bei der Ausarbeitung der Entwicklungspläne hoffen wir auf den Dialog mit der Wirtschaft, damit künftig neu erschlossene Bereiche auch einen Beitrag dazu leisten können in der Strukturveränderung der Wirtschaft neue Chancen für Österreich zu schaffen“, so Kühnel weiter. 

Umsetzung des 8-Punkte-Plans zur Digitalisierung 

Sehr erfreut sei die Wirtschaft auch über Mittel zur Umsetzung des 8-Punkte-Plans zur Digitalisierung an Schulen. "Mit der Finanzierung der Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Schulstufe werden die Voraussetzungen für den digitalen Unterricht flächendeckend enorm verbessert und die Bildungschancen aller gesichert. Die einheitliche Plattform für das digitale Lernen entlastet Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern. Das wird dazu beitragen, im Distance-Learning die Lernergebnisse zu verbessern“, so Kühnel zu den entsprechenden Vorhaben im Budget. 

"Die Mittel für Bildung, Wissenschaft und Innovation sind Investitionen, mit denen die Chancen Österreich in der Zukunft deutlich verbessert werden. Der heute präsentierte Budgetentwurf orientiert sich im Rahmen der aktuellen Bedingungen daran, diese Chancen für Wissenschaft und Wirtschaft zu verbessern, damit Österreich auch in Zukunft ein attraktiver Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort sein kann“, so Kühnel abschließend.

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