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WKÖ-Kühnel: „Businesspläne sind Basis für unternehmerischen Erfolg“

1.704 Gründer nützten 2020 die i2b-Plattform - Wirtschaftskammer und Erste Bank Sparkasse prämierten Österreichs beste Businesspläne 

GSV Mag. Mariana Kühnel, M.A.
© WKÖ

„Österreichs Gründergeist lässt sich selbst von einer historischen Pandemie nicht erschüttern: Dass unsere jungen Unternehmerinnen und Unternehmer so mutig an ihre Ideen, ihre Produkte und Dienstleistungen glauben, stimmt mich sehr optimistisch für die Zukunft. Wichtig ist, das Fundament für ein erfolgreiches Unternehmen mit einem ‚Bauplan‘ zu legen und im Businessplan kritisch zu hinterfragen: Was genau ist mein Markt? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Wie sieht es mit meinen Kosten aus?“, betont Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), am Donnerstagabend anlässlich des diesjährigen i2b-Businessplan-Wettbewerbes.

Coronabedingt fand diese Veranstaltung heuer online statt. Am bewährten Konzept von i2B hat sich aber nichts geändert: Die österreichweite Businessplan-Initiative i2b von WKÖ und Erste Bank Sparkasse unterstützt bereits seit zwei Jahrzehnten bei der Erstellung von Businessplänen und trägt so dazu bei, kreative und innovative Geschäftsideen auf dem Weg ins Unternehmertum zu begleiten.

Großer Einreicherfolg

Der Erfolg von i2b kann sich auch in diesem Ausnahmejahr sehen lassen: 2020 haben 1.704 Gründer die i2b-Plattform genutzt, um ihren Businessplans anzulegen, um 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon haben 466 ihren Plan finalisiert und sich somit für den Wettbewerb qualifiziert. 150 Experten haben fachliches Feedback zu den eingereichten Businessplänen gegeben. 

In der Hauptkategorie „Dienstleistung, Gewerbe, Handel“ gab es auch in diesem Jahr wieder die meisten Einreichungen. Den Sieg in dieser Kategorie konnte GUTWERK einfahren – ein Netzwerk aus kleinen österreichischen Schneiderbetrieben, die on-demand von ihnen entwickelte Taschen & Rucksäcke aus nachhaltigen Materialien fair produzieren und online vertreiben. Platz zwei belegt SAKE.Wien – die erste mitteleuropäische Sake-Brauerei, die Reiswein aus Wiener Hochquellwasser und italienischem Bio-Reis braut -, gefolgt von Holypit, einem Deo ohne Aluminium und Mikroplastik, das in einer Zuckerrohrtube verpackt ist und auf dem dritten Platz landete.

Den Gesamtsieg erhält BIOLYZ – ein Leistungsdiagnostik-Startup mit Fokus auf Machine-Learning gestützte Analysen von nicht-invasiv messbaren Biomarkern. Durch dieses Service soll die sportliche Leistung gesteigert, das Verletzungsrisiko minimiert und die Erholung optimiert werden. 

Gründerservice bietet professionelle Unterstützung auf dem Weg zur Selbständigkeit

Auf dem Weg zur Selbstständigkeit steht das Gründerservice der WKÖ mit professioneller Unterstützung und kostenloser individueller Beratung zur Seite. Expertinnen und Experten bieten an 90 Standorten in Österreich konkrete Hilfe und Information in Sachen Gründung, Nachfolge und Franchise. Workshops und Veranstaltungen runden das breitgefächerte Leistungsspektrum für jährlich rund 38.000 Gründer ab. Im vergangenen Jahr wurde das Gründerservice rund 206.000-mal kontaktiert, mehr als 44.000 Personen nahmen Beratungen in Anspruch. (PWK635/HSP)

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