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WKÖ-Kühnel: EU-Mittel aus Wiederaufbaufonds sind Schub für Österreichs Re-Start

Fokus auf zukunftsaffine Bereiche unterstützt nachhaltiges Wachstum - "Österreichs Betriebe bereits in den Startlöchern"

GSV Mag. Mariana Kühnel, M.A.
© WKÖ/Marek Knopp

Der ECOFIN-Rat hat nun grünes Licht gegeben: Österreich erhält rund 3,5 Mrd. Euro aus dem insgesamt rund 750 Milliarden Euro umfassenden europäischen Wiederaufbaufonds. 

Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist überzeugt, dass dies ein Schub für einen raschen Re-Start der heimischen Wirtschaft bringen kann: "Ein deutlicher Schwerpunkt dieser Unterstützung liegt in zukunftsaffinen Bereichen: Rund 40 Prozent der vorgesehenen Mittel sollen für Projekte rund um das Thema Digitalisierung aufgewendet werden, etwa mit Unterstützung für den Breitbandausbau. Klar ablesbar ist auch ein Fokus auf Forschung und Innovation, u.a. im Bereich der Wasserstofftechnologie. Es ist erfreulich, dass sich in dieser Gewichtung die Lösungsansätze und der Input der Wirtschaftskammer widerspiegeln. Denn damit ist eine gezielte Unterstützung unserer Betriebe für den digitalen und ökologischen Wandel möglich, die sie dringend brauchen, um sich zukunftsfit und krisenresilient aufzustellen."

Rund 13 % der zugesagten Mittel sollen bereits in den nächsten Monaten fließen. Kühnel: "Es ist wichtig, dass die Unterstützungen zügig und zielgerichtet fließen – dann kann unser Aufbau- und Resilienzplan die beste Basis bieten für einen nachhaltigen Aufschwung, der alle im Land erreicht." (PWK360/PM)

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