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WKÖ-Krejcik: „Österreichische Mehrwertsteuer muss zuverlässig und überprüfbar auch hier gezahlt werden“

Elektrohandels-Branchensprecher: „Bei der Mehrwertsteuer kann es für ausländische Firmen und Konzerne keine Ausnahmen geben“ – „Handel fordert Chancengleichheit“

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„Im Zuge der aktuellen Regierungsverhandlungen wird oft von Steuerleistungen ausländischer Konzernen und Versandfirmen gesprochen. Während bei Ertragssteuern vielerlei Möglichkeiten bekannt sind, diese zu minimieren, kann es bei der Mehrwertsteuer keine Ausflüchte geben“, merkt Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums des Elektro- und Einrichtungsfachhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), dazu an. 

Krejcik: "Elektrohandel fordert Chancengleichheit!"

Ausländische Versandfirmen verlangen von ihren österreichischen Kunden 20 Prozent Mehrwertsteuer und müssen diese bei der österreichischen Finanz auch abliefern. „Das korrekte Abführen dieser Steuerleistung in Umfang von höheren dreistelligen Millionenbeträgen kann jedoch von Österreich nicht geprüft werden, da sich die betroffenen Firmenzentralen im Ausland befinden, zum Beispiel in Luxemburg. Amtshilfeverfahren dazu werden in diesem Zusammenhang kaum oder gar nicht unterstützt“, sagt Elektrohandels-Branchensprecher Krejcik. Und weiter: „Deshalb fordert der österreichische Elektrohandel Chancengleichheit. Österreichische Mehrwertsteuer muss zuverlässig und überprüfbar auch in Österreich abgeliefert werden. Hier könnte die EU endlich für Steuergerechtigkeit sorgen.“ (PWK069/JR)

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