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WKÖ-Kraus-Winkler: Verlängerung der Wiedereinstellungszusage ist wichtiger Schritt für die Branche

Hoffnung auf Öffnung erster Hotels ab März – Mitarbeiter haben durch Wiedereinstellungszusage weiter berufliche Perspektive im Tourismus

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© Isabella Abel

"Wir begrüßen die Umsetzung unserer Forderung nach Verlängerung der Wiedereinstellungszusage-Fristen sehr. Bereits im Herbst in der Task Force Stadthotellerie haben wir diesen Punkt aufgegriffen und auch in unseren Forderungen für den touristischen Arbeitsmarkt haben wir diese Maßnahme als wichtigen Baustein angesehen", sagt Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbands Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Zwar halten die Ganzjahresbetriebe ohnehin so viele Mitarbeiter wie möglich in Kurzarbeit, aber bei komplett fehlendem Umsatz sei das nicht für alle Mitarbeiter finanziell machbar. "Die Betriebe haben großes Interesse, diese Mitarbeiter zu halten und die Möglichkeit der Wiedereinstellungszusage ist für viele Hoteliers und Mitarbeiter eine gute Option", so Kraus-Winkler, die darauf verweist, dass die Verlängerung der Fristen enormen Druck von den Mitarbeitern nehme, sich neu zu orientieren. Gerade langjährige Mitarbeiter wollen in "ihren" Betrieb zurück und damit auch in Zukunft eine berufliche Perspektive im Tourismus haben.

"Mit bewährten Mitarbeitern im März sinnvoll öffnen"

Mitarbeiter mit Wiedereinstellungszusagen sollten daher aus Sicht der Branche nicht schon nach zwei, sondern erst nach sechs Monaten weitervermittelt werden. "Wir hoffen sehr, dass wir mit unseren bewährten Mitarbeitern im März die ersten Hotels sinnvoll öffnen können, die Verlängerung der Frist für die Wiedereinstellungszusage soll uns das nun ermöglichen", unterstreicht die Branchensprecherin.

Weitere Maßnahmen für den Arbeitsmarkt, insbesondere auch die Verlängerung der Kurzarbeit, sowie eine europaweite Impf- und Teststrategie hält Kraus-Winkler für essenziell, um den Betrieben aber auch den Gästen die kommende Saison zu ermöglichen. Auch wichtig für die Branche ist die weitere finanzielle Unterstützung durch die Zuschussmodelle der Bundesregierung sowie die Umsetzung eines erhöhten Beihilfenrahmens, für den sich Finanzminister Blümel auf EU-Ebene als Erster und erfolgreich eingesetzt hat.

(PWK076/US)

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