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WKÖ-Kraus-Winkler und Pulker: Verlängerung des Lockdowns für Hotellerie und Gastronomie ein schmerzhafter Schritt

Branche geht in den 6. Lockdown-Monat und eine ungewisse Zukunft - Neben Planungssicherheit weitere Unterstützungsmaßnahmen dringend notwendig

Geschlossenes Restaurant
© Envato

Mit den soeben von der Bundesregierung verkündeten Maßnahmen und einer neuerlichen Verlängerung des Lockdowns geht die Branche nun in den sechsten Lockdown-Monat und eine ungewisse Zukunft. "Vielen Betrieben fehlt nun ein halbes Jahr an Umsatz und damit Einnahmen. Für die Hoteliers und Gastonomen in ganz Österreich bedeutet das aber auch, dass weitere Wochen bevorstehen, in denen keine Gäste in ihrem Urlaub willkommen geheißen werden können, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern keine Beschäftigung geboten werden kann, kurz - in denen die österreichische Gastfreundschaft eine Zwangspause einlegen muss", kommentieren die Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker, den verlängerten Lockdown für die Branche.

Auch wenn klar sei, dass die hohen Infektionszahlen und vor allem die Zahl der hospitalisierten Personen in Österreich für die Entscheidung der Bundesregierung ausschlaggebend war, bleibe zu hoffen, dass so bald als möglich wieder aufgesperrt werden kann: "Wir haben uns intensiv dafür eingesetzt, dass die Branche mit ausreichend Vorlaufzeit über eine im Raum stehende Verlängerung des Lockdowns informiert wird. Fakt ist: Wir wollen aufsperren und sind bestens vorbereitet, um ein sicheres Offenhalten unserer Betriebe zu gewährleisten."

Branche trägt Verantwortung gegenüber Geschäftspartnern

Gift für die Branche ist ein ständiges Auf- und Zusperren, ohne Vorhersehbarkeit und Planbarkeit, denn man trage Verantwortung gegenüber Geschäftspartnern, Gästen und vor allem auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, moniert Kraus-Winkler und unterstreicht abschließend: "Viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand und wissen nicht, ob, wann und wie es weitergeht. Entscheidend ist – neben einer konkreten Strategie für ein abgesichertes Offenhalten der Branche 2021 - unbedingt auch das wirtschaftliche Überleben der Hotellerie und Gastronomie sicherzustellen, denn diese haben sowohl für die Wirtschaftsleistung als auch für Österreichs Image als Tourismusnation entscheidende Bedeutung."

(PWK638/DMC)

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