th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Kopf: Vorstoß österreichischer Unternehmen bekräftigt die Position der Wirtschaft

Unternehmerbrief unterstützt Forderungen der WKÖ nach Planungs- und Investitionssicherheit sowie Technologieoffenheit

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Wir begrüßen die Initiative von insgesamt 245 österreichischen Unternehmen, die mit einem Brief an Bundeskanzler und Vizekanzler einen Österreichischen Green Deal einfordern. Sie treten genau für jene Maßnahmen ein, die wir als Wirtschaftskammer seit langem verlangen, damit die Klimaziele auch erreicht werden können", sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). An erster Stelle sei dies die Planungs- und Investitionssicherheit. "Die Wirtschaft ist bereit, in Klimaschutz zu investieren, aber es müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Investiert wird schließlich dann, wenn Investitionen sich auch rechnen", betont Kopf. 

Ebenso fordert die Wirtschaftskammer genauso wie die 245 Unternehmen in ihrem Brief an die Regierungsspitze technologieoffen zu sein, mit Förderungen und Steuererleichterungen Anreize für den Umstieg in neue Technologien zu schaffen und erneuerbare Energien auszubauen. "Dazu brauchen wir auch raschere Genehmigungsverfahren. Wenn Verfahren für den Bau der benötigten Stromleitungen bis zu zehn Jahren dauern, werden wir die Energiewende verschlafen“, warnt der WKÖ-Generalsekretär.  

Auch beim heutigen CEO-Round Table im Klimaschutzministerium betonten Vertreter österreichischer Unternehmen die Notwendigkeit von Begleitmaßnahmen und das Schaffen attraktiver Rahmenbedingungen, wie u.a. beschleunigten Netzausbau, der Einsatz moderner Technologie und digitaler Lösungen, Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien und vieles mehr. 

Denn fest steht: "Anstatt mit Verboten und Strafsteuern zu drohen, müssen wir Klimaschutz als Chance sehen und diese auch nützen. Nur wenn wir genügend Stromleitungen, Speicherkapazitäten, ausreichend Schieneninfrastruktur sowie auch neue Technologien wie etwa Wasserstoff und E-Fuels im Einsatz haben, werden wir die Klimaziele erreichen und letztendlich alle von Klimaschutz profitieren“, so Kopf. (PWK230/DFS)

Das könnte Sie auch interessieren

Gastronomie Öffnung

WKÖ-Spitze zu Öffnung: Aufbruch zum Comeback der österreichischen Wirtschaft

Konsumentinnen und Konsumenten freuen sich auf Gastro-Besuch und Urlaub in Österreich - Betriebe sind top vorbereitet mehr

Sujet Wirtepass

Alle Informationen zum "Krone Wirtepass"

Von 19. Mai bis 20. Juni in der heimischen Gastronomie Stempel sammeln und 100 Euro gewinnen mehr