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Kopf: Untergriffiger Debattenstil richtet sich von selbst

WKÖ-Generalsekretär weist „Kritik ohne Beleg“ der Neos zurück – WKO unter anderem auch von Rechnungshof geprüft

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Wenn jemand eine whistleblower-Plattform einrichtet, dann ist ihm das unbenommen. Ich frage aber schon, mit welchem Recht Neos-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn versucht, die Wirtschaftskammer-Organisation zu diffamieren. Da geht es nicht mehr um sachliche Kritik, sondern nur mehr um Beschimpfen und Vernadern, wenn „ohne handfeste Belege“ (Zitat NEOS) von „struktureller Korruption“ oder von einem „Sumpf“ die Rede ist. Aber ein beleidigender Debattenstil richtet sich ohnedies von selbst.“

Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, verweist darauf, dass die Wirtschaftskammer-Organisation nicht nur von einem internen Kontrollamt, sondern auch vom Rechnungshof geprüft wird. Und er verweist auf die unzähligen parlamentarischen Anfragen der Neos zur finanziellen Gebarung, welche allesamt korrekt und transparent beantwortet wurden: „Wenn es Mängel gibt, sind sie umgehend abzustellen. Das ist klar. Aber eine gesamte Organisation und damit ihre Funktionäre und Mitarbeiter ohne Beleg anpatzen zu wollen, geht genauso wenig.“ (PWK116/RH)

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