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WKÖ-Kopf: Ohne Rahmenbedingungen keine 2,5G Verschärfung am Arbeitsplatz möglich

Flächendeckende und niederschwellige Testinfrastruktur auch am Wochenende unabdingbar - alles andere wäre partieller Lockdown

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die Betriebe haben bisher sehr verantwortungsvoll agiert und einen großen Beitrag zur Pandemiebekämpfung geleistet. Hervorzuheben sind hier vor allem die durchdachten und von den Betrieben vorbildhaft umgesetzten Präventionskonzepte und das Beispiel der betrieblichen Testungen. Ohne flächendeckende Rahmenbedingungen sind aber keine, vom Gesundheitsminister angedachten, Verschärfungen möglich,“ so Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Steigende COVID-Zahlen auch für die Wirtschaft besorgniserregend

„Die steigenden Zahlen sind besorgniserregend. Notwendige Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie dürfen aber nicht zu Lasten österreichischer Betriebe und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen. Zentral ist deshalb eine österreichweite und niederschwellige Testinfrastruktur – auch am Wochenende. Alles andere würde einem partiellen Lockdown gleichkommen,“ so der Generalsekretär der WKÖ weiter.

Impfung ist und bleibt das umfassendste Instrument der Pandemiebekämpfung

„Die Impfung ist und bleibt das wirksamste Instrument zur nachhaltigen Bekämpfung der Pandemie und der damit verbundenen Herausforderungen. Hier müssen wir noch mehr Überzeugungsarbeit leisten und die Impfquote erhöhen,“ so Karlheinz Kopf abschließend mit einem klaren Appell zur Steigerung der Impfrate. (PWK648/MK)

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