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WKÖ-Kopf: Österreichisches Kurzarbeits-Modell sichert Beschäftigung

Wifo-Ländervergleich zeigt, dass Kurzarbeit in Österreich großzügig ist – dies rettet Jobs und unternehmerische Substanz

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die Corona-Kurzarbeit war in der Krise das Instrument der Stunde und angesichts der drastischen Maßnahmen wegen des anhaltend hohen Infektionsgeschehens ist sie es nach wie vor“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn die Kurzarbeit trägt wesentlich dazu bei, Beschäftigung sowie den Standort zu sichern. Dass das österreichische Modell dabei großzügiger ist als andere Kurzarbeits-Modelle, wie ein aktueller Wifo-Ländervergleich ergab, wertet Kopf unterm Strich ebenso positiv: „Das kostet zwar Geld, doch mittel- bis längerfristig erfüllt dies einen guten volkswirtschaftlichen Zweck“, so Kopf. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den seit Monaten geschlossenen Tourismus: „Ohne staatliche Unterstützung ginge hier sehr viel Substanz verloren.“ Ein Blick auf Deutschland zeigt im Übrigen, dass die Modelle sehr vergleichbar sind. Auch in Deutschland werden den Betrieben 100 Prozent der Ausfallstunden ersetzt.

Kurzarbeit rettet laut Kopf somit nicht nur Hunderttausende von Jobs, sondern auch „unternehmerische Substanz, die es braucht, um nach der Krise den Wirtschaftsmotor wieder in Gang zu bringen“. Erste Lichtblicke am Arbeitsmarkt zeichneten sich bereits ab: Immerhin gab es Ende März um mehr als 50.000 Arbeitslose weniger als noch Ende Februar. (PWK 161 /DFS)

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