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WKÖ-Kopf: "Verlängerung des Härtefall-Fonds ist wichtige Stütze für Unternehmerinnen und Unternehmer"

Wirtschaft begrüßt Verlängerung des Härtefall-Fonds bis Juni, Anpassung bei der Investitionsprämie sowie Steuererleichterung für FFP2-Masken

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Viele Betriebe, quer durch alle Branchen, wurden von der Corona-Krise hart getroffen und können jede Unterstützung dringend brauchen", sagt WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf mit Verweis auf den heutigen Ministerrat. 

Die von der Wirtschaftskammer geforderte Verlängerung des Härtefall-Fonds wurde nun fixiert. Kopf: "Das ist eine wichtige Akut-Entlastung, besonders für Kleinst- und Kleinunternehmerinnen- bzw. -unternehmer, weil es ihnen mehr Luft verschafft und Planungssicherheit gibt. Der Härtefall-Fonds wird nach wie vor dringend benötigt“. Allein im Dezember haben so viele Selbständige Anträge gestellt, wie in keinem anderen Antragsmonat zuvor; aktuell läuft das zehnte Beantragungsmonat des Härtefall-Fonds.  

Ebenso erfreulich ist die geplante Anpassung bei der Investitionsprämie, die von zahlreichen Unternehmen gefordert wurde. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen können erste Maßnahmen oft nicht fristgerecht bis 28. Februar 2021 gesetzt werden. Daher wird heute im Nationalrat eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, um die Frist für das Setzen erster Maßnahmen wie etwa Bestellungen, Lieferungen oder Anzahlungen um drei Monate bis 31. Mai 2021 zu verlängern. 

Für FFP2-Masken als wichtiges Element der Pandemiebekämpfung konnte eine steuerliche Entlastung erreicht werden: Für FFP2-Masken entfällt künftig die Mehrwertsteuer. Kopf abschließend: "Gerade jetzt müssen wir alle Hebel in Richtung Entlastung der Betriebe in Bewegung zu setzen. Jede Maßnahme zählt." (PWK024/PM)

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