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WKÖ-Kopf: "Härtefall-Fonds braucht zeitnahe Verlängerung"

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf spricht sich für eine Ausweitung von sechs auf zwölf Monate aus, Gespräche mit Finanzministerium bereits im Laufen

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

Ab dem heutigen Mittwoch können von der Corona-Krise betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer Förderungen aus dem Härtefall-Fonds für das sechste "Corona-Monat" (16. August bis 15. September) beantragen. In Phase 1 ab Ende März und der auf Betreiben der WKÖ verbesserten und erweiterten Phase 2 wurden bisher rund 528,7 Millionen Euro an knapp 195.000 Personen ausbezahlt. Im zuletzt abgelaufenen Betrachtungszeitraum (Mitte Juli bis Mitte August) wurden im Schnitt jeweils rund 1.200 Euro ausbezahlt.

"Jetzt brauchen wir möglichst zeitnah eine Verlängerung dieses Fördermodells", sagt WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Denn die Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie seien nach wie vor groß, und viele Selbstständige, vor allem die Hauptzielgruppe des Härtefall-Fonds – Einpersonenunternehmen (EPU) und Kleinstbetriebe – blickten mit Existenzängsten und großen Sorgen in den kommenden Herbst und Winter.

Ausweitung von sechs auf zwölf Monate gefordert 

Deshalb befindet sich die Wirtschaftskammer in Gesprächen mit der Bundesregierung, um eine Ausweitung des Förderzeitraumes von aktuell sechs auf zwölf Monaten zu erreichen. "Viele Betriebe brauchen die finanzielle Unterstützung aus dem Härtefall-Fonds auch weiterhin als Sicherheitsnetz", erklärt WKÖ-Generalsekretär Kopf. "Deshalb müssen wir weiterhin auf dieses bereits bewährte Hilfsinstrument setzen."

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