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WKÖ-Kopf: "Große Herausforderungen auch über den Winter - gezielte Unterstützung sicherstellen"

Unterstützung für Unternehmen und Sicherung von Beschäftigung einzig möglicher Weg aus der Krise

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

Das aktuelle Konjunkturbarometer der IV für die heimische Industrie zeigt einen leichten Vorzeichenwechsel, allerdings auf niedrigem Niveau. Zudem lassen kurzfristige Erholungstendenzen aktuell wieder nach. "Damit bringt auch das Winterhalbjahr weiter große konjunkturelle Herausforderungen“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

Mit einem wirtschaftlichen Schaden von mehr als 8 Milliarden Euro gehört die Industrie schon jetzt mit zu den von COVID-19 am stärksten betroffenen Wirtschaftsbereichen. Vor allem Unternehmen mit einer hohen Exportorientierung leiden an der nach wie vor schlechten Erreichbarkeit insbesondere von Fernmärkten.  

Zweiten Lockdown unter allen Umständen vermeiden

"Auch dieser Befund zeigt: Umso wichtiger sind effektive Hilfen für die Wirtschaft. Betriebe jetzt gezielt zu unterstützen und damit Beschäftigung zu sichern ist der einzig mögliche Weg aus der Krise, dafür braucht es gezielte Wachstumsimpulse“, betont Kopf mit Verweis auf die heute im Budget angekündigten Unterstützungsmaßnahmen. Einen zweiten Lockdown gelte es unter allen Umständen zu vermeiden. "Das wäre katastrophal für Unternehmen und Menschen im Land“.

Die durch die Krise entstandenen Umsatzeinbußen haben das Eigenkapital vieler Betriebe weiter geschwächt. Um die Resilienz der Unternehmen zu erhöhen, gilt es nun, deren Eigenkapitalbasis durch gezielte Maßnahmen zu stärken. (PWK465/JHR)

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