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WKÖ-Kopf: "Brauchen kein gegeneinander Ausspielen einzelner Gruppen, sondern Entlastung für alle"

Steuerreform muss Betrieben und Arbeitnehmern zugute kommen – Entlastung der Betriebe schafft nachhaltigen Aufschwung und Beschäftigung

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Ich bin gegen ein Geschenke-Match zwischen Betrieben und Beschäftigten. Was wir jetzt brauchen, ist kein gegeneinander Ausspielen einzelner Gruppen, sondern für einen nachhaltigen Aufschwung muss es eine spürbare Entlastung für alle geben", sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Er stellt daher in Richtung Arbeitnehmervertreter klar, "dass es sich bei der notwendigen Entlastung für unsere Betriebe keineswegs um Steuergeschenke an Unternehmen noch um einen Wunsch ans Christkind handelt. Vielmehr sichern wir über eine Entlastung der Betriebe Arbeitsplätze und schaffen Beschäftigung."

Aus diesem Grund sei es wichtig, die Körperschaftssteuer genauso zu senken wie die Lohn- und Einkommenssteuer. "Österreich ist ein Hochsteuerland. Wir haben die fünfthöchste Steuer- und Abgabenquote in der EU. Gerade nach der schwierigen Corona-Zeit brauchen wir daher Anreize, damit unsere Betriebe wachsen und investieren können", so Kopf. Es gehe darum, die Weichen so zu stellen, dass der Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Österreich zukunftsfit ist.
(PWK 445/DFS)

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