th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Kopf: „Aufsperren ist beste Art der Wirtschaftshilfe“

Weiterführung der Unterstützungsmaßnahmen alternativlos – bei Verlustersatz nachbessern

Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Weite Teile der heimischen Wirtschaft wurden vom neuerlichen Lockdown existenzbedrohend hart getroffen. Es war daher alternativlos, den betroffenen Betrieben mit einer Verlängerung und situationsgerechten Anpassung der Wirtschaftshilfen rasch zu helfen. Dafür hat sich die Wirtschaftskammer massiv eingesetzt“, betont WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

Auf Sozialpartnerebene ist gemeinsam mit dem Arbeitsminister sehr rasch eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeit gelungen, und mit der Saisonstarthilfe gleichzeitig eine passende Regelung für die Saisonbetriebe auf den Weg gebracht worden, unterstreicht Kopf.

Die heute von der Bundesregierung vorgestellte Verlängerung des Ausfallsbonus wertet der WKÖ-Generalsekretär als "ebenso überlebenswichtige Hilfe für unsere Betriebe“, denn der Ausfallsbonus III ist für fünf Monate bis März 2022 beantragbar und sieht zudem eine - wie von der Wirtschaft geforderte - abgesenkte Umsatzschwelle für die Lockdown-Monate vor. So sind Unternehmen im November und Dezember bereits ab einem Umsatzrückgang von 30% antragsberechtigt.

Auch beim Härtefall-Fonds ist es gelungen, gezielt für die Lockdown-Monate eine treffsichere Unterstützung zu erreichen: Hier sind für November und Dezember ebenso 30% Umsatzausfall nachzuweisen. Die Mindestauszahlung wurde für diese zwei Monate von 600 auf 1.100 Euro erhöht.

"Auch beim Verlustersatz brauchen wir jetzt eine Anpassung der Eintrittsschwelle“, fordert Kopf. Denn eine monatsweise Betrachtung bildet aufgrund des monatsübergreifenden Lockdownzeitraums die Betroffenheit der Betriebe nicht adäquat ab.

"Unsere Betriebe brauchen jetzt vor allem Planbarkeit und Perspektiven, wann sie wieder ihrer angestammten Tätigkeit nachgehen und für ihre Kunden da sein dürfen. Die staatlichen Hilfen sind ein wichtiger Beitrag, um die Zeit der behördlichen Schließungen mit all den damit verbundenen Schwierigkeiten zu überbrücken. Generell ist aber festzuhalten: Aufsperren ist die beste Art der Wirtschaftshilfe – und darauf sind unsere Unternehmerinnen und Unternehmer bestens vorbereitet. Daher ist das Öffnen unserer Betriebe ab 13.12. alternativlos“, betont Kopf. (PWK713/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ-Vizepräsidentin und FiW-Bundesvorsitzende Martha Schultz

Österreichs Wirtschaft auch 2022 mit starker Vertretung auf europäischer Ebene

WKÖ-Schultz neue Vizepräsidentin von Eurochambres – WK Steiermark-Präsident Herk neu im Board von SMEunited, Roth verstärkt weiter EuroCommerce mehr

GSV Mag. Mariana Kühnel, M.A.

WKÖ-Kühnel begrüßt Wahl von Karas und Regner ins Präsidium des EU-Parlaments

Klare Agenda: Europa gemeinsam aus der Krise führen und fit für die Zukunft machen mehr