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WKÖ-Kopf zu Reformdialog am Arbeitsmarkt: Positive Entwicklung durch Ausbau von Beschäftigungsanreizen unterstützen

Rekord an offenen Stellen: Arbeitsmarkt kennt keine Sommerpause

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und der deutliche Rückgang der Kurzarbeit zeigen, dass die Erholung am Arbeitsmarkt weiter voranschreitet. Die Betriebe versuchen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unter vollem Einsatz wieder an das Niveau der Vor-Corona-Zeit anzuschließen. Umso wichtiger ist es für den Arbeitsmarkt, dass sich dieser Schwung fortsetzt und nicht durch den zunehmenden Fachkräftemangel gebremst wird. Wir unterstützen daher den von Arbeitsminister Martin Kocher heute angekündigten Reformdialog“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Richtige Zeit für Reformdialog

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten zeigen, dass die Branchen am Weg zurück zur Normalität sind. Die Arbeitslosenzahlen haben fast das Vorkrisenniveau erreicht, sie liegen nur noch um 7.000 über dem Wert von August 2019. Gleichzeitig gibt es um 32.000 offene Stellen mehr als im August 2019. Der enorme Anstieg bei den offenen Stellen zeigt den Arbeitskräftemangel bei den Unternehmen. Auf der AMS Plattform „alle jobs“ sind bereits deutlich mehr als 200.000 offene Stellen gemeldet. Gleichzeitig steigt die Dauer der Arbeitslosigkeit und die Zahl der Langzeitarbeitslosen, was den Reformbedarf am Arbeitsmarkt verdeutlicht.

„Aufgrund der aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt ist jetzt die richtige Zeit, in einem Reformdialog wesentliche Themen anzusprechen“, so Kopf. Dazu zähle auch die Arbeitslosenversicherung, die als Teil eines Reformpakets zu sehen sei.

Fachkräftemangel bekämpfen

Die WKÖ spricht sich für einen weiteren Anschub für den Arbeitsmarkt aus und betont die Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Zu solchen Maßnahmen zählt der Ausbau von Beschäftigungsanreizen, die konsequente und rasche Vermittlung, eine Aktivierung langzeitarbeitsloser Menschen durch das Programm Sprungbrett, die Förderung der Mobilität, unbürokratische, arbeitsplatznahe Qualifizierung, die Nutzung digitaler Vermittlungstools sowie die Stärkung der Lehrberufe als Zukunftsberufe.(PWK 405/US/MK)

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