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WKÖ-Klacska: Glasgow-Beschluss vergisst Zukunftsmodell eFuels

WKÖ-Klacska: Glasgow-Beschluss vergisst Zukunftsmodell eFuels

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"Es ist schön und gut, dass sich 24 Staaten, darunter auch Österreich, auf ein Auslaufdatum für den Verbrennungsmotor festgelegt haben. Sie haben dabei aber leider vergessen, dass man für den Einsatz von eFuels die Verbrennungstechnologie weiterhin brauchen wird“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Nicht umsonst hätten Deutschland und auch andere  große Player wie die USA, China und Japan dem Beschluss nicht zugestimmt. 

"Wenn die Transformation des Verkehrssektors gelingen soll, werden wir eine Vielfalt an Technologien brauchen. Schließt man hier eFuels aus, ist dies aber das Gegenteil von Technologieoffenheit“, kritisiert Klacska und zieht dabei einen anschaulichen Vergleich heran: "Hätte die Politik im Wettstreit der Video-Technologien zwischen VHS und BETA eingegriffen, hätten wir heute wahrscheinlich keine Streaming-Dienste." 

Dazu kommt, dass synthetisch hergestellte Treibstoffe (eFuels) einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen alternativen Technologien haben: Sie können bei bestehenden Fahrzeugen zum Einsatz kommen und diese damit sehr einfach klimaneutral gemacht werden. "Das heißt, man muss nicht warten, bis sich der gesamte Fahrzeugbestand erneuert und dafür alte Pkw und Lkw verschrotten“, so Klacska. 

Gerade im Lkw-Bereich, wo E-Mobilität aufgrund von geringer Reichweite und hohem Batteriegewicht nur eingeschränkt einsetzbar ist, sind eFuels Klacska zufolge eine wichtige Zukunftstechnologie: "Alle Experten bestätigen uns, dass bei Lkw Wasserstoff und eFuels künftig eine bedeutende Rolle spielen können. Wenn wir die Möglichkeit eFuels von vornherein ausschließen, wird es schwierig, die Klimaziele zu erreichen,“ sagt der Bundesspartenobmann. 

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