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WKÖ-Klacska: „Einstieg in CO2-Bepreisung schmerzhaft, aber mit Augenmaß ausgestaltet“

Transportbranche von ökosozialer Steuerreform besonders betroffen – Mehreinnahmen müssen in Förderung des Technologieumstiegs fließen

Weißer LKW auf Straße fahrend, umliegende Landschaft bewegungsunscharf,
© Lukas Gojda | stock.adobe.com

"Die ökosoziale Steuerreform bringt auf der einen Seite Entlastung, auf der anderen Seite ist die Einführung einer CO2-Bepreisung für die Transportbranche natürlich schmerzhaft, da sie zum überwiegenden Teil derzeit auf fossile Energieträger angewiesen ist“, kommentiert Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die von der Regierung vorgestellte ökosoziale Steuerreform.  

Die Mobilitätsbranche erkenne aber an, dass der Preispfad für den CO2-Preis der nächsten Jahre "mit Augenmaß“ gewählt wurde. "Als besonders betroffene Branche erwarten wir uns, dass die Regierung jetzt bei der genauen Ausgestaltung der Abfederungsmaßnahmen ebenfalls mit Augenmaß vorgeht“, so Klacska.  

Wichtig sei außerdem, dass ein Teil der Mehreinnahmen aus der CO2-Bepreisung zur Förderung neuer Technologien zur Verfügung gestellt wird. "Derzeit ist es für die Transportbranche noch kaum möglich, mit alternativen Antrieben auch betriebswirtschaftlich vernünftig unterwegs zu sein. Daher brauchen wir entsprechende Rahmenbedingungen, die den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität erleichtern. Das heißt, der Technologieumstieg muss gefördert werden, egal ob auf E-Mobilität, Wasserstoff, eFuels oder eine andere klimaneutrale Technologie“, fordert Klacska. (PWK 477/DFS)

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