th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

WKÖ-Immobilien: Neue Versicherung bietet umfassenden finanziellen Schutz aller Kunden 

FV-Immobilientreuhänder präsentiert Vertrauensschadensversicherung für Immobilienverwalter: Beispielloses Sicherungssystem bietet verpflichtend Rundumschutz bei Vermögensschaden 

©

"Mit der neuen Vertrauensschadensversicherung für Immobilienverwalter hat die WKÖ für die Immobilien- und Vermögenstreuhänder ein beispielloses Sicherungssystem geschaffen, das ähnlich wie bei Notaren und Rechtsanwälten einen "Rundumschutz" für KundenInnen und KonsumentInnen bietet", zeigt sich Georg Edlauer, Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) mit der neuen Versicherung, die es seit 1.1. 2017 verpflichtend für alle gewerblichen Immobilienverwalter gibt, zufrieden. "Der Verwalter ist Treuhänder, d.h. er arbeitet mit fremdem Vermögen. Durch die Vertrauensschadensversicherung ist nun wirklich jeder nur denkbare Schaden - ob durch Fahrlässigkeit, technisches Gebrechen, menschliches Versagen oder sogar Vorsatz entstanden - abgesichert," betont Edlauer. Nach der Umsetzung des bedingungslosen Qualitätsanspruchs für Immobilienverwalter, die etwa eine verpflichtende Ausbildung der Mitarbeiter oder die Immobiliencard beinhaltet, ist nun auch der umfassende finanzielle Schutz aller Kunden gewährleistet. 

Ob der Schaden mutwillig, etwa durch Diebstahl, Betrug, Untreue oder Unterschlagung herbeigeführt wurde oder es sich um einen indirekten Vermögensschaden, entstanden aus Cyberkriminalität, handelt: er wird ersetzt. Da nur Verwalter mit aufrechter Gewerbeberechtigung über diesen Schutz - zum Wohle der Kunden - verfügen, sollte man, zur eigenen Sicherheit, sehr gut abwägen, wem man sein Immobilienvermögen anvertraut", appelliert Edlauer und zeigt sich überzeugt: "Mit der neuen Vertrauensschadensversicherung ist ein wesentlicher Schritt zur Qualitätshebung und Qualitätssicherung gelungen."

In den Genuss der neuen Vertrauensschadensversicherung kommen automatisch alle Mitglieder des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder mit uneingeschränkter, aufrechter Gewerbeberechtigung, Immobilientreuhänder für den Bereich der Immobilienverwaltung bzw. als Immobilientreuhänder eingeschränkt auf Immobilienverwalter.  

Schutz beim Kauf vom Bauträger

Die Käufer von Bauträgern genießen den Schutz des Vermögensverlustes schon länger. "Bei einem Bauträger kauft man nicht die Katze im Sack", erklärt dazu Gerald Gollenz, stellvertretender Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder: "Klare Regeln, Normen und Vorschriften schützen denjenigen, der sein Geld in Immobilien investiert und von einem Bauträger kauft."  
So gibt es eine detaillierte Baubeschreibung, die eingehalten werden muss, ebenso wie Sicherungsmodelle (Garantiemodell oder Ratenplanmodell), die gewährleisten, dass nicht mehr bezahlt wird, als Wert vorhanden ist. Im Wesentlichen sind diese Modelle so genannte "Geld-Zurück-Garantien".

Wirkliche Sicherheit bietet ausschließlich der Makler

Was für Verwalter und Bauträger gilt, hat natürlich auch beim Makler Gültigkeit. "Wirkliche Sicherheit kann nur ein Makler bieten, denn er verfügt über die Kompetenz, Erfahrung und das Wissen über die Marktverhältnisse und ist damit für alle Modalitäten gerüstet," betont Reinhold Lexer, stellvertretender Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder.

Mit der Immobiliencard kann jeder Konsument leicht überprüfen, ob es sich um einen konzessionierten Betrieb handelt, der nicht nur profunde Beratung bietet, sondern auch eine Versicherung für eine Vermögensschadenshaftpflicht abgeschlossen hat. Lexer: "Vermögensschäden, die ein Kunde oder eine Kundin durch falsche Beratung erleiden, sind mit dieser Versicherung abgedeckt."

Zudem sind Makler gesetzlich zu umfassender Information verpflichtet. "Es gibt zahlreiche Punkte - sowohl bei Miete als auch Kauf -, bei denen Makler wichtige Unterstützung leisten, da diese Rechtsgeschäfte für Konsumenten kein alltägliches Geschäft sind", empfiehlt Lexer unbedingt den Weg zum Profi. Im Falle von Miete betrifft das unter anderem Informationen über die Anwendbarkeit des Mietrechtsgesetzes (MRG), die Mietvertragsdauer, die Vergebührung oder die Miethöhe. Auch beim Immobilienkauf stehen Herausforderungen an: von der Grundbuchssicherheit, Lastenblatt im Grundbuch, Widmung, über Wohnungseigentumsverträge mit Sonderregeln, Abwicklung des Kaufvertrages oder Zahlungsmodalitäten bis hin zum Sanierungsbedarf des Hauses oder Reparaturrücklagen. "Hier kann man sich nur mit einem Makler sicher sein, dass die notwendigen Abläufe und Formalitäten eingehalten und erledigt werden," so Lexer abschließend. (PWK122/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Bank und Versicherung
Newsportal Alle Österreicher/innen haben ein Recht auf Zusatzpensionen! 

Alle Österreicher/innen haben ein Recht auf Zusatzpensionen! 

Betriebspensionen sind kein „Luxus“ sondern entscheidend für eine ausreichende Altersvorsorge für alle Österreichinnen und Österreicher mehr

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Newsportal Nocker-Schwarzenbacher begrüßt Entschärfungen für heimischen Tourismusstandort 

Nocker-Schwarzenbacher begrüßt Entschärfungen für heimischen Tourismusstandort 

Durch Novelle des Lohn- und Sozialdumpinggesetzes konnte bürokratischer Aufwand abgewandt werden – Nächtigungsrückgang November bis März auf Verschiebung von Ostern zurückzuführen mehr

  • Information und Consulting
Newsportal WKÖ-Umfrage: Kunden mit Maklerleistungen sehr zufrieden 

WKÖ-Umfrage: Kunden mit Maklerleistungen sehr zufrieden 

WK-Immobilienwirtschaft erteilt klare Absage an Bestellerprinzip - Situation in Deutschland beweist: System ist untaugliches Mittel für leistbares Wohnen mehr