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WKÖ-Hotellerie: Betriebe brauchen Planungssicherheit und Perspektive

Kraus-Winkler: Ein Hotel kann nicht von heute auf morgen hochgefahren werden  

Hotellerie
© WKÖ

Seit Monaten sind die heimischen Beherbergungsbetriebe tagtäglich mit den aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie befasst und sich des Risikos steigender Infektionszahlen bewusst. "Unsere Betriebe wollen aufsperren. Bedingung dafür ist natürlich, dass die Infektionszahlen es zulassen, aber auch die Rahmenbedingungen für eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Öffnung gegeben sind. Das Wichtigste: Den Betrieben muss diese Woche reiner Wein bezüglich der Wiederöffnung eingeschenkt werden, wir benötigen Planungssicherheit," betont Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Denn ein Hotel kann man nicht von heute auf morgen aufsperren, unterstreicht Kraus-Winkler. Vorlaufzeiten von mindestens 14 Tagen, im Winter sogar von rund drei Wochen, sind für das Wiederhochfahren und die damit verbundenen Schritte - Wareneinkauf, Vorbereitung der Räumlichkeiten (Reinigung, Heizung etc.), Einstellen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – notwendig. Deshalb appelliert die oberste Hotellerie-Sprecherin in Richtung des Gesundheitsministers: "Unsere Betriebe, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch unsere Gäste brauchen noch in dieser Woche Klarheit." (PWK629/ES)

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