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WKÖ-Handel: Trefelik begrüßt Öffnung in Wien am 3. Mai

Für die Ostregion als wirtschaftliche Einheit ist gemeinsames Vorgehen unabdingbar

Handel
© WKÖ

"Die heutige Ankündigung, auch den Wiener Handel wieder zu öffnen, bringt Licht am Ende des Tunnels. Nur mit einer Öffnung in ganz Österreich haben die Unternehmen nämlich eine nachhaltige Perspektive“, zeigt sich Rainer Trefelik, Obmann der Bundesparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), erfreut. "Wien und Niederösterreich sind eng miteinander verbunden. Weder zwischen den Betrieben noch zwischen den Konsumenten beider Bundesländer lassen sich in der Praxis klare Grenzen ziehen. Daher ist die einheitliche Öffnung der gesamten Ostregion der einzig richtige Schritt", ist Trefelik überzeugt. 

Für die Zeit des verlängerten Lockdowns in Wien und Niederösterreich sind weitere spürbare Unterstützungen für die betroffenen Händler für die Überbrückung dieser schwierigen Zeit erforderlich. Der für die Monate März und April von 15 auf 30 Prozent erhöhte Ausfallbonus ist dabei eine wichtige Unterstützung für die besonders schwer betroffenen Handelsbetriebe.  

Handel als verlässlicher Partner in der Bekämpfung der Pandemie 

Der österreichische Handel ist sich seiner Verantwortung in der Krisensituation voll bewusst. Selbstverständlich werden die Unternehmen in Niederösterreich und Wien auch nach der Öffnung am 3. Mai ein verlässlicher Partner in der Pandemiebekämpfung bleiben und nach Kräften dazu beitragen, dass sämtliche Sicherheitsmaßnahmen - vom Tragen der FFP2-Masken bis hin zur Einhaltung der 20 m²-Regelung – eingehalten werden. (PWK210/NIS)

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