th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

WKÖ-Gleitsmann: Effektive Lohnnebenkostensenkung muss Priorität haben

Weitere Einschränkungen schafft keine positiven Beschäftigungseffekte

Martin Gleitsmann
©

Skeptisch sieht Martin Gleitsmann, Leiter der sozialpolitischen Abteilung in der Wirtschaftskammer Österreich, den gestrigen Vorstoß von Bundeskanzler Kern zur Ausgestaltung des von der Bundesregierung beschlossenen Beschäftigungsbonus: „Aus Sicht der Wirtschaft können wir nur davon abraten, Beschäftigungsimpulsen den Schwung zu nehmen, indem wir sie immer weiter stutzen. Damit wird am Ende des Tages nicht mehr viel auf dem Arbeitsmarkt ankommen.“

Gleitsmann: „Noch weitere Beschränkungen wären hemmend und sind daher kontraproduktiv“.

Der Beschäftigungsbonus, wie von der Regierung zuletzt fixiert, ist ohnehin schon eine Einschränkung der Lohnnebenkostensenkung – und zwar auf die nächsten drei Jahre im Ausmaß von 50% auf neu geschaffene Jobs.

Im Übrigen gebe es bereits ein Instrument, das nach den gestern vom Kanzler vorgeschlagenen Richtlinien arbeite, nämlich die Eingliederungsbeihilfe für beim AMS gemeldete Arbeitslose. (PWK 130/PM)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Fehlzeitenreport

Fehlzeitenreport 2016: Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Leichter Anstieg der Krankenstände auf vergleichsweise niedrigem Niveau, die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt weiter mehr

  • Archiv

Wirtschaftsbarometer Austria 2014/II

Die Konjunkturerhebung der Wirtschaftskammer Österreich mehr

  • Wirtschaftspolitik

Anmeldung zum Newsletter

"SPOTLIGHT Wirtschaft" mehr