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WKÖ-Gewerbe: Flächendeckende PCR-Testmöglichkeiten rasch umsetzen

Obfrau Scheichelbauer-Schuster appelliert an Bundesländer und Gemeinden - Gewerbe und Handwerk kann nicht auf ungeimpfte Fachkräfte verzichten.

Renate Scheichelbauer-Schuster,  Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk
© WKÖ/Nadine Studeny

"Das österreichische Gewerbe und Handwerk unterstützt voll die Bestrebungen der Bundesregierung, die Impfquote zu steigern, da nur so ein neuerlicher Lockdown verhindert werden kann", stellt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), fest. "Trotzdem ist es unumgänglich, dass nicht geimpfte Personen – gleichgültig, wo sie wohnen oder arbeiten – einen kostenlosen PCR-Test machen können. Fachkräfte, die nicht geimpft sind, nach Hause zu schicken, ist angesichts des eklatanten Fachkräftemangels keine Alternative. Wir benötigen jede Arbeitnehmerin und jeden Arbeitnehmer in unseren Betrieben, um Verträge gegenüber den Kunden einzuhalten und den begonnenen Aufschwung am Laufen zu halten."

Scheichelbauer-Schuster dankt Bundesministerin Margarete Schramböck dafür, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, damit PCR-Tests auch außerhalb von Drogerien und Apotheken abgegeben werden dürfen. Auch die angekündigte 14-tägige Übergangsfrist werde helfen.

Das könne aber nicht die wesentliche Voraussetzung ersetzen, dass zeitgerecht und flächendeckend für ganz Österreich die kostenlose Abgabe, Einsammlung und Auswertung von PCR-Tests sichergestellt sein muss.

"Ich appelliere daher an die Bundesländer, aber auch an die Gemeinden, die Zeit zu nützen, um ausreichende PCR-Testmöglichkeiten am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Die Betriebe wollen 3G am Arbeitsplatz in verantwortungsvoller Weise umsetzen. Eine mögliche Verschärfung mit 2,5G bedarf aber rasch entsprechender Rahmenbedingungen, um Betriebe, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht vor große Herausforderungen zu stellen", so Scheichelbauer-Schuster.

(PWK649/HSP)

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