th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Gewerbe und Handwerk: Steuerreform sorgt für Planbarkeit und Investitionsimpulse

Spartenobfrau Scheichelbauer-Schuster: Reform bringt CO2-Bepreisung mit Hausverstand und notwendige Entlastungsschritte für die Betriebe.

Renate Scheichelbauer-Schuster,  Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk
© WKÖ/Nadine Studeny

"Das Entlastungspaket schafft Planbarkeit für die Betriebe und stützt den nachhaltigen Aufschwung nach der Corona-Pandemie“, sagt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Das heimische Gewerbe und Handwerk zeichnet sich durch seine klein- und mittelständisch geprägte Struktur aus. "Durch die Senkung der Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Anhebung des Gewinnfreibetrages ist sichergestellt, dass die Entlastung für Unternehmen aller Betriebsgrößen spürbar sein wird“, sagt Scheichelbauer-Schuster.

"Zugleich werden auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer deutlich mehr im Börsel haben, was die Kaufkraft stärkt und dem Konsum und Investitionen zugute kommen wird.“

Der Umbau des Steuersystems in Richtung Ökologisierung sei mit Hausverstand erfolgt, resümiert Scheichelbauer-Schuster: "Jetzt gibt es einen klaren Fahrplan, wie die CO2-Bepreisung aussehen wird. Ganz wichtig ist, dass die Entlastungsmaßnahmen für die Wirtschaft dabei mitgedacht sind. Dadurch wird der Umbruch bewältigbar, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe aufs Spiel zu setzen.“

Scheichelbauer-Schuster sieht auch Chancen für die Mitgliedsbetriebe, insbesondere durch den Investitionsfreibetrag. "Unsere regional verankerten Betriebe im Handwerk und Gewerbe sind Experten bei Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Eine dauerhafte Investitionsförderung mit Öko-Fokus ist somit eine Win-win-Situation: Sie leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, ermöglicht es den Betrieben in ihre Ausrüstung, Technologie und in klimaschonende Produktion zu investieren und trägt zur Aufstockung personeller Ressourcen bei. Das unterstützt den Aufschwung, stärkt den Wirtschaftsstandort und schafft Wachstum und Beschäftigung“, so Scheichelbauer-Schuster abschließend. (PWK 478/HSP)

Das könnte Sie auch interessieren

Metalltechnische Industrie, Metalltechnik, Industrie, Arbeiter

WKÖ-Metalltechnik: Zukunftsweisender Lehrberuf definiert Sicherheit neu

Utl. Bundesinnungsmeister Harald Schinnerl: „Neuer Lehrberuf mit Hauptmodul Sicherheitstechnik schließt Lücke im Ausbildungssystem: hochseriöse Fachkompetenz auf der Höhe der Technologie“  mehr

Renate Scheichelbauer-Schuster,  Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk

Scheichelbauer-Schuster: "Ankündigungen zu Energiekostenzuschuss müssen Taten folgen"

Obfrau der WKÖ-Bundessparte Gewerbe und Handwerk mahnt rasche Umsetzung der von der Regierung versprochenen Entlastungen ein mehr

Bildschirm mit Google Fonts

Google-Schriften-Abmahnwelle: Fachverband UBIT unterstützt Mitglieder

Musterprozess wird angestrebt - Hunderte Unternehmer:innen wurden jüngst von einem Anwalt zu Ausgleichszahlungen in der Höhe von 190 Euro gefordert. mehr