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WKÖ-Gewerbe und Handwerk: Steuerreform sorgt für Planbarkeit und Investitionsimpulse

Spartenobfrau Scheichelbauer-Schuster: Reform bringt CO2-Bepreisung mit Hausverstand und notwendige Entlastungsschritte für die Betriebe.

Renate Scheichelbauer-Schuster,  Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk
© WKÖ/Nadine Studeny

"Das Entlastungspaket schafft Planbarkeit für die Betriebe und stützt den nachhaltigen Aufschwung nach der Corona-Pandemie“, sagt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Das heimische Gewerbe und Handwerk zeichnet sich durch seine klein- und mittelständisch geprägte Struktur aus. "Durch die Senkung der Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Anhebung des Gewinnfreibetrages ist sichergestellt, dass die Entlastung für Unternehmen aller Betriebsgrößen spürbar sein wird“, sagt Scheichelbauer-Schuster.

"Zugleich werden auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer deutlich mehr im Börsel haben, was die Kaufkraft stärkt und dem Konsum und Investitionen zugute kommen wird.“

Der Umbau des Steuersystems in Richtung Ökologisierung sei mit Hausverstand erfolgt, resümiert Scheichelbauer-Schuster: "Jetzt gibt es einen klaren Fahrplan, wie die CO2-Bepreisung aussehen wird. Ganz wichtig ist, dass die Entlastungsmaßnahmen für die Wirtschaft dabei mitgedacht sind. Dadurch wird der Umbruch bewältigbar, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe aufs Spiel zu setzen.“

Scheichelbauer-Schuster sieht auch Chancen für die Mitgliedsbetriebe, insbesondere durch den Investitionsfreibetrag. "Unsere regional verankerten Betriebe im Handwerk und Gewerbe sind Experten bei Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Eine dauerhafte Investitionsförderung mit Öko-Fokus ist somit eine Win-win-Situation: Sie leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, ermöglicht es den Betrieben in ihre Ausrüstung, Technologie und in klimaschonende Produktion zu investieren und trägt zur Aufstockung personeller Ressourcen bei. Das unterstützt den Aufschwung, stärkt den Wirtschaftsstandort und schafft Wachstum und Beschäftigung“, so Scheichelbauer-Schuster abschließend. (PWK 478/HSP)

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