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WKÖ-Gewerbe und Handwerk: Rasche Auftragsvergabe ist wichtig für Unternehmen in der Region

Spartenobfrau Scheichelbauer-Schuster begrüßt, dass öffentliche Aufträge bis Ende 2022 unbürokratisch und rasch vergeben werden können.

Baubereich
© WKO

Die österreichische Schwellenwerte-Verordnung wurde kürzlich bis 31. Dezember 2022 verlängert. Das Gewerbe und Handwerk begrüßt diesen Schritt und sieht darin eine wichtige Unterstützung.  

"Damit sind für weitere zwei Jahre unbürokratische und vor allem raschere Auftragsvergaben möglich. Das stellt für die regionale Wirtschaft und insbesondere die vielen Klein- und Mittelbetriebe im Gewerbe und Handwerk eine ganz entscheidende Geschäftsgrundlage dar", sagt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). "Speziell in diesen so schwierigen Corona-Zeiten, wo vielen die Aufträge geradezu wegbrechen, ist die Beschleunigung von Aufträgen der öffentlichen Hand ein wesentlicher Faktor." 

Das betrifft in erster Linie den gesamten Baubereich, inklusive Baunebengewerbe und Ausbaugewerbe wie Elektrotechniker und Installateure, aber darüber hinaus auch Liefer- und Dienstleistungsaufträge. Konkret dürfen diese nach den wieder verlängerten Schwellenwerten bis zu einem Volumen von 100.000 Euro direkt vergeben werden. Bauaufträge können bis zu einem Wert von einer Million Euro im nicht offenen Verfahren ohne Bekanntmachung erteilt werden – wobei die Regeln des Bundesvergabegesetzes weiterhin gelten.  

"Das ist eine wichtige Unterstützung für unsere Betriebe in einer Phase, wo sie jede Hilfe dringend brauchen können", sagt Scheichelbauer-Schuster. (PWK04/HSP)

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