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WKÖ-Generalsekretär Kopf: Asylwerber in Lehre werden Ausbildung abschließen können

Beschluss im heutigen Budgetausschuss im Sinne der Betriebe – denn diese brauchen Planbarkeit und die betroffenen jungen Leute eine Perspektive

Junge Leute
© WKÖ

„Derzeit bilden unsere Betriebe rund 800 Asylwerber in einem Lehrverhältnis aus. Wir freuen uns, dass diese ihre Lehre abschließen können. Denn die Betriebe brauchen Planbarkeit und die betroffenen jungen Leuten eine Perspektive“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die Wirtschaftskammer tritt seit langem für eine nachhaltige Lösung ein, die es ermöglicht, dass Asylwerber in Lehre ihre Ausbildung beenden können. Einen entsprechenden Entschließungsantrag hat Kopf bereits vor den Neuwahlen im Nationalrat eingebracht. „Im heutigen Budgetausschuss des Nationalrates wurde die notwendige Gesetzesänderung beschlossen und damit die nötige Rechtssicherheit für alle Betroffenen auf den Weg gebracht“, ergänzt der WKÖ-Generalsekretär. 

Betriebe brauchen Planbarkeit

Darüber hinaus fordert Kopf, den Asylwerbern nach ihrem Lehrabschluss den Wechsel in die Rot-Weiß-Rot-Karte und damit einen Verbleib im Ausbildungsbetrieb zu ermöglichen. „Auch das wäre im Sinne der Planbarkeit für die Unternehmen wichtig“, betont Kopf, der darauf hinweist, dass sich die WKÖ hier bereits seit Frühjahr 2018 für eine nachhaltige Lösung einsetzt. „Gerade angesichts des Fachkräftemangels sollten wir auf diese jungen Leute, die ja bereits angehende Fachkräfte sind, nicht verzichten“, sagt Kopf. (PWK581/DFS)

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