th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

WKÖ-Generalsekretär Kopf: „Zuschüsse zu Entgeltfortzahlungen werden weiterhin geleistet“

Karlheinz Kopf zur Debatte rund um die AUVA-Reform: Keine Panikmache auf dem Rücken der Betriebe

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter werden weiterhin geleistet. Sie wurden von uns erkämpft, und allen Beteiligten ist klar, dass diese Zuschüsse für die Betriebe immens wichtig sind“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Offen ist laut Kopf im Zusammenhang mit der AUVA-Reform lediglich, von wem sie künftig ausbezahlt und finanziert werden.

Klein- und Mittelbetriebe mit maximal 50 Beschäftigten erhalten im Falle eines unfallbedingten Krankenstandes eines Mitarbeiters Zuschüsse der AUVA für die Entgeltfortzahlung. „Diese Zuschüsse wird es auch weiterhin geben“, spricht sich der WKÖ-Generalsekretär in der Debatte rund um die AUVA-Reform klar gegen „Mutmaßungen und eine Verunsicherung der Unternehmen“ aus. „Ich will keine Panikmache auf dem Rücken der Betriebe“, so Kopf abschließend. (PWK551/DFS)

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
UEAPME-Rabmer-Koller: Geschäftstätigkeit der europäischen KMU auf höchstem Stand seit 2007

UEAPME-Rabmer-Koller: Geschäftstätigkeit der europäischen KMU auf höchstem Stand seit 2007 

Unsicherheiten wie Fachkräftemangel, Brexit und Handelskonflikte trüben Wirtschaftsaussichten – Anreize für Digitalisierung von KMU gefordert mehr

  • News
Vizepräsidentin Rabmer-Koller bei Subsidiaritätskonferenz: EU muss viel stärkeren Fokus auf KMU legen

WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller bei Subsidiaritätskonferenz: EU muss viel stärkeren Fokus auf KMU legen 

„Think small first“ sowie EU-Grundsätze der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit in der Praxis stärker beachten mehr