th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Gady: Betriebe müssen am 12. Dezember aufsperren können

Die Betriebe sind ein verlässlicher Partner in der Pandemiebekämpfung - Das muss mit der Öffnung auch belohnt werden

Unternehmen Open Welcome
© Envato

"Die heimischen Unternehmen haben lange genug Solidarität gezeigt. Jetzt müssen sie dafür belohnt werden. Wir wollen aufsperren, wir können mit erprobten Sicherheitskonzepten aufsperren und das am 12. Dezember. Das wurde uns versprochen und das muss auch gehalten werden. Nur so können wir unsere Betriebe am Leben halten und Arbeitsplätze sichern“, so Philipp Gady, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

Die Betriebe waren in den vergangenen 20 Monaten ein verlässlicher Partner in der Pandemiebekämpfung. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter haben alle Regeln eingehalten und verfügen auch jetzt über alle Werkzeuge, um ein sicheres Öffnen möglich zu machen. "Die Betriebe sichern nicht nur Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand im Land, sie bieten auch eine sichere Arbeits- und Geschäftsumgebungen zur Bewältigung der Covid-Krise. Sie sind nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“, betont Gady.

Der vierte Lockdown müsse nun wie geplant beendet werden. Jeder weitere Tag würde die Wirtschaft weiter massiv schwächen und hätte existenzbedrohende Auswirkungen für ganze Branchen. Die Unternehmen brauchen aber auch Planbarkeit. "Lassen Sie uns endlich öffnen und das tun, was wir wollen und brauchen. Wir wollen und müssen endlich wieder arbeiten können“, appelliert Gady an die Regierung.

Das könnte Sie auch interessieren

Wasserstoffblasen mit Wasserstoffmölekülen, in einer Blase der Schriftzug H2 mit Symbol eines Zapfhahns

WKÖ-Roth zu Sicherung der Energieversorgung: „Die EU muss zur Energieunion werden“

Sprecher des österreichischen Energiehandels plädiert für Energiepartnerschaften und fordert: „Bremsklötze für Projektgenehmigungen lockern bzw. beseitigen“  mehr

junge Frau, kreative,

2021 gab es rund 340.400 Ein-Personen-Unternehmen

WKÖ-Goby: Unternehmer aus Leidenschaft und Überzeugung; WKÖ-Kühnel: Sicherheitsnetz verbessern, bedarfsgerechte Kinderbetreuung ausbauen   mehr

Logo EIC - Culture Creativity

EIT Culture & Creativity: Großer Erfolg für Österreichs Kreativwirtschaft

Kreativwirtschaft Austria der WKÖ, JKU Linz und die Ars Electronica sind Lead Partner im Gewinner-Konsortium für das EIT Culture & Creativity mit einem Gesamtbudget von 150 Mio. Euro mehr