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WKÖ-Fachverband begrüßt Einigung zu ORF-Investitionen in die heimische Film- und TV-Wirtschaft

Obmann Dumreicher: starker Impuls für die heimische Filmwirtschaft und den Produktionsstandort Österreich

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"Investitionen in die österreichische Filmwirtschaft sind Investitionen in den Standort Österreich und in die Sicherung und Stärkung heimischer Kreativität, Kultur und Identität. ORF und Filmwirtschaft setzen damit gemeinsamen einen klaren Impuls. Gerade in einer Zeit, in der Content eine immer größere Rolle spielt, ist es wichtig, mit zukunftsorientierten Konzepten zur Stabilisierung und Stärkung des Produktionsstandortes beizutragen“, kommentiert Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Obmann des Fachverbands der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die heute getroffene Vereinbarung zwischen dem ORF und der heimischen Film- und TV-Wirtschaft. "Wir unterstützen die Etablierung dieser wichtigen Finanzierungssäule in Höhe von 310 Mio. Euro für die Jahre 2022, 2023 und 2024 und insbesondere auch die damit verbundenen wichtigen Aufgaben im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Auftrags des ORF."  

"Es gibt ein hohes kreatives Potential, das gehoben werden kann, wenn ausreichende Finanzierungsmittel für österreichische Filme und auch internationale Projekte zur Verfügung gestellt werden können. Investitionen in die Filmproduktion schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung weit über die Branche hinaus. Es gibt in Österreich, in Europa und weltweit einen gestiegenen Bedarf an audiovisuellen Produktionen. Die positiven Effekte dieser Vereinbarung mit dem ORF für die vielen kreativen und erfolgreichen Autor*innen, Regisseur*innen, Produzent*innen und Filmschaffenden sind evident“, so Dumreicher-Ivanceanu.   

Abschließend betont Dumreicher-Ivanceanu die "gute, intensive Partnerschaft mit dem ORF“, die sich mit dieser Einigung ausdrückt: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist traditionell ein verlässlicher und prioritärer Partner für die heimische Film- und TV-Wirtschaft.“ (PWK227/HSP)

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