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WKÖ-Fachverband Werbung und Marktkommunikation: Michael Mrazek als neuer Obmann gewählt

Konjunktur-Ankurbelung, Digitalisierung, Selbstregulierung und Medienpolitik im Fokus der kommenden fünf Jahre

Präsidium Fachverband Werbung
© WKÖ v.l.n.r.: Konrad Maric, Michael Mrazek, Andrea Pavlovec-Meixner und Michael Himmer

Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation hat einen neuen Obmann. Der Salzburger Michael Mrazek wird gemeinsam mit seinen wiedergewählten Stellvertreter Michael Himmer aus Wien und Andrea Pavlovec-Meixner aus der Steiermark in den kommenden fünf Jahren die Interessen der mehr als 32.000 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Werbe- und Kommunikationsbranche vertreten.  

Michael Himmer wird sich schwerpunktmäßig der Themen Medienpolitik und Vergaberecht, Pavlovec-Meixner der PR- und EPU-Agenden annehmen. Verstärkt wird das Führungsteam mit Konrad Maric, der für das Thema Aus- und Weiterbildung zuständig sein wird. Dass es gelungen ist, einen gemeinsamen Wahlvorschlag aller Fraktionen und Landesverbände zu erreichen, unterstreicht die Geschlossenheit des Fachverbandes und bildet die Basis, um in Zukunft erfolgreich die herausfordernderen Themen anzugehen und auch gegenüber der Politik mit einer Stimme zu sprechen.  

Geprägt von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19 Pandemie und dem neuerlichen Shutdown im Veranstaltungs-, Freizeit- und Kulturbereich wird der Fachverband den Fokus auf die Ankurbelung der Konjunktur legen. Dabei sollen insbesondere Unternehmensinvestitionen sowie die Nachfrage der Konsumenten durch gezielte politische Maßnahmen angekurbelt werden. Auch der Einsatz für ausgewogene und faire Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der EU-Audiovisuellen Mediendienste- sowie der EU-Urheberrechtsrichtlinie soll den Kreativ- und Medienstandort Österreich festigen. Eine besondere Herausforderung stellt der Themenkomplex Digitalisierung und nachhaltige Geschäftsmodelle dar. Das neue Führungsteam wird darüber hinaus einen Schwerpunkt in den Bereichen Werbeselbstregulierung, Medienpolitik, Nachwuchsförderung sowie faire Wettbewerbsbedingungen in der Kreativbranche setzen. 

Mrazek: "Die Landschaft für Werbung und Kommunikation hat sich seit März dieses Jahres schlagartig verändert. Wir müssen die Umbrüche als Chance sehen, kreatives Schaffen neu auszurichten und nachhaltige Finanzierungs- und Wirtschaftsstrukturen für den Medienstandort Österreich zu etablieren. Das kommt insbesondere den über 35.000 Beschäftigten der heimischen Kommunikationsbranche, den Zuliefererbranchen und der Volkswirtschaft zugute. Die Branche erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als € 6 Mrd. Den Zusammenhalt, den wir in der Krise erleben, wollen wir in die Zukunft mittragen." 

Dass im Fachverband Kooperation großgeschrieben und die gemeinsamen Kräfte gebündelt werden, ist ein wichtiger Grundsatz in der Interessenvertretung. Sowohl Himmer als auch Pavlovec-Meixner dankten der scheidenden Obfrau Angelika Sery-Froschauer, die in der vorangegangenen Funktionsperiode, die Basis für eine fraktionsübergreifende und vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt hat. Gerade in schwierigen Zeiten, wie aktuell zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie, braucht es die solidarische Unterstützung der gesamten Branche zur Umsetzung interessenpolitischer Forderungen. 

Auch der neu gewählte Obmann hob den langjährigen Einsatz von Sery-Froschauer für die Branche hervor und wünschte ihr für ihre neue Funktion als Obfrau der Bundessparte Information und Consulting in der WKÖ viel Erfolg. (PWK529/ES)

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