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WKÖ-Experte empfiehlt KMU: Energiemanagement spart jetzt noch mehr Geld – bis zu 50% gefördert 

Förderung solange der Vorrat reicht - 5 Millionen Euro stehen bereit

Energieverbrauch
© WKÖ

Die Förderung ist neu und vielen Klein- und Mittelbetrieben daher noch nicht bekannt: Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ein betriebliches Energiemanagement einrichten, stehen in Summe fünf Millionen Euro an Budgetmittel bereit. „Dabei handelt es sich um eine Förderung, wie sie die Wirtschaftskammer schon lange gefordert hat und die genau dort ansetzt, wo nachhaltige Ergebnisse zu erzielen sind“, sagt Stephan Schwarzer, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

In KMU gibt es viele Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu optimieren. Dies reicht vom Austausch energiefressender alter Geräte durch neue, ressourcenschonendere Geräte bis zu modernen Steuerungs- und Regelungstechniken bei der Lüftung, Kühlung und Heizung. „Durch ein betriebliches Energiemanagement fallen die Hot Spots des Energieverbrauchs rasch auf. Mit Hilfe einfacher Checklisten lassen sich Effizienz-Maßnahmen praxisnah umsetzen, und sehr viele der Maßnahmen rentieren sich sofort oder nach kurzer Zeit“, so Schwarzer. Bei Neuinvestitionen werden die Gesamtkosten über die Lebenszeit verringert, wenn sparsame, qualitativ hochwertige und richtig dimensionierte Geräte angeschafft werden.

Energiepreise steigen, Rundumbetreuung durch Energieberater möglich

Wer jetzt Energiemanagement betreibt, schützt sich vor steigenden Energiebeschaffungskosten. Tatsächlich sind die Ölpreise nach ihrem Tief schon wieder recht hoch, bei den anderen Energieträgern ist der Trend derselbe. Und wer sich mit der administrativen Abwicklung nicht auskennt, kann auf befugte Energieberater zurückgreifen. 

Anträge rasch stellen 

Der WKÖ-Experte empfiehlt Interessenten, „Förderantrag rasch einzureichen, da die Mittel nur für eine begrenzte Zahl von Anträgen ausreichen“, so Schwarzer. Abwicklungsstelle ist die austria wirtschaftsservice GmbH (aws). Pro Betrieb gibt es bis zu 50.000 Euro, die Förderquote beträgt bis zu 50% der externen Kosten. Einreichungen sind so lange möglich, bis die Budgetmittel ausgeschöpft sind.

Gegenstand der Förderung sind die externe Beratung zur Erstellung eines Energiemanagementsystems, Investitionen im Zusammenhang mit der Erfassung und Aufbereitung der energierelevanten Daten (Energiedatenmanagement) sowie Zertifizierungs- und Schulungskosten. Auch Aufrüstungen vorhandener Energiemanagementsysteme, z.B. vom Standard ISO 14.001 auf die neue Norm ISO 50.001, sind förderbar.

Zur aws-Richtlinie: www.aws.at/enms

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