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WKÖ-Experte Schneider: Unternehmen sind der wichtigste Wachstums- und Konjunkturmotor 

Unternehmerisches Handeln unterstützen – jetzt Entlastungen umsetzen

Leistungen der Unternehmen
© WKÖ

„Das heimische Unternehmertum ist die Triebfeder unseres Landes, die Leistungen unserer Betriebe sind Träger und treibende Kraft Österreichs“, betont Christoph Schneider, Leiter der Stabsabteilung Wirtschaftspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die rund 528.000 Unternehmen in Österreich haben zuletzt gut 125 Mrd. Euro an Löhnen und Gehältern ausbezahlt, allein im vergangenen Jahr stieg diese Summe um rund 4,5 Mrd. Euro. 

Allein 2018 haben die heimischen Betriebe rund 86.000 neue Jobs in Österreich geschaffen – damit wurde ein neuer Beschäftigungsrekord aufgestellt. Beachtlich sind auch die Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (zuletzt 8,1 Mrd. Euro) sowie deren Investitionen, die sich zuletzt auf rund 51 Mrd. Euro summierten.

Investitionserwartungen im positiven Bereich

Wie der aktuelle Wirtschaftsbarometer der WKÖ zeigt, sind die Investitionserwartungen der heimischen Unternehmen auch für das heurige Jahr im positiven Bereich: 57 Prozent der befragten Unternehmen erwarten 2019 ein gleichbleibend hohes Investitionsvolumen.

„Um das Investitionsklima zu stärken, Investitionen anzukurbeln und generell ein unternehmerfreundliches Klima in Österreich zu schaffen, ist jetzt Entlastung das Gebot der Stunde. Daher begrüßt die WKÖ das Ziel der Bundesregierung, mit der Steuerreform effektiv zu entlasten, das heißt ohne neue Belastungen und ohne Schulden“, sagt Schneider und ergänzt: „Was uns aber nicht weiterbringt, ist gebetsmühlenartig Unternehmer an den Pranger zu stellen, weil sie ihrer ureigensten Aufgabe nachkommen, nämlich unternehmerisch tätig zu sein“. Bei der Kritik an vermeintlich zu hohen Ausschüttungen sei zudem zu bedenken, dass diese ja oft auch an Mitarbeiter-Aktionäre oder Pensionskassen erfolgen.  (PWK031/PM) 

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