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Buchmüller gegen Handels-Bashing: „Lebensmittelhandel ist ein verlässlicher Partner“

„Steht für Fair Play und bietet Konsumenten Waren zum besten Preis-Leistungsverhältnis an“

Lebensmittelhandel
© WKÖ

Der österreichische Lebensmittelhandel ist ein verlässlicher Partner und bietet seinen Kundinnen und Kunden attraktive Angebote. „Der Lebensmittelhandel ist nicht für sinkende Bauerneinkommen verantwortlich, sondern steht im Gegenteil für Fair Play“, sagt Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Der Lebensmittelhandel ist Bindeglied zwischen Produzenten und Verbrauchern und bietet eine umfangreiche Produktpalette an. Unsere heimischen Händler gehen dabei auf die individuellen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ein – so wird auch preisbewussten Käuferschichten der Erwerb von hochwertigen Lebensmitteln ermöglicht. Für die Kundschaft entscheidend ist eine attraktive Relation zwischen Preis und Leistung. 

Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© Foto Wilke Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Der Lebensmittelhandel sieht sich immer wieder unsachlicher Kritik ausgesetzt. „Tatsache ist, dass der Lebensmittelhandel die Versorgung mit hochqualitativen Lebensmitteln flächendeckend mit dem Ziel sicherstellt, den Konsumentinnen und Konsumenten im Rahmen unserer Marktwirtschaft Waren zum besten Preis-Leistungsverhältnis anzubieten“, zeigt sich Buchmüller überzeugt. 

Im Regierungsprogramm ist die Umsetzung der UTP-EU-Richtlinie und die Einrichtung einer Mediations- und Schlichtungsstelle vorgesehen. Bereits seit Ende 2018 gibt es dazu von Seiten des Lebensmittelhandels eine freiwillige Selbstverpflichtung. Basis ist der Fairnesskatalog für Unternehmen der Bundeswettbewerbsbehörde. Der österreichische Handel geht davon aus, dass keine Auswirkungen zu erwarten sind, weil die geltende Rechtslage für die Behandlung von Beschwerdefällen ausreichend ist. (PWK044/JHR)

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