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WKÖ-Afrikatag 2019 zeigt Megatrends und Zukunftsmärkte 

Rot-weiß-rote Präsenz vor Ort stärken – WKÖ-Wirtschaftsdelegierte beraten Unternehmen persönlich für den idealen Markteintritt

WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth
© Marko Kovic WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth

„Fünf der zehn wachstumsstärksten Länder weltweit liegen inzwischen in Afrika. Für die österreichische Wirtschaft bedeutet das: Wir müssen unsere Präsenz vor Ort rasch deutlich ausbauen!“, betont Jürgen Roth, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bei der Eröffnung des Afrikatags 2019.

„Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Afrika bieten viel Potential, das wir langfristig heben wollen. Gerade die Digitalisierung spielt durch den raschen Ausbau der IKT-Infrastruktur eine wichtige Rolle und eröffnet Marktchancen für unsere innovativen Unternehmen. Es ist wichtig faire Handelsbeziehungen zu den afrikanischen Ländern aufzubauen und wir wollen unsere Betriebe dabei unterstützen, auf dem Kontinent früh Fuß zu fassen. Eine nachhaltige Wirtschaftsbeziehung ist im Interesse beider Seiten“, so Wirtschaftsministerin Elisabeth Udolf-Strobl.

WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel skizzierte jene fünf Megatrends, die die Unternehmen beim Markteinstieg in Afrika begleiten und auch im Fokus des Afrikatags 2019 stehen: eine rasch wachsende Bevölkerung mit steigender Kaufkraft, ein rasanter Industrie- und Infrastrukturausbau, ungenutzte Ressourcen und die schnelle Einführung neuer Technologien. „Diese Trends können wir als Hindernis oder als große Chance sehen. Ich glaube stark daran, dass dies Riesenmöglichkeiten für unsere Betriebe darstellen“, so Kühnel.

WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel
© Marko Kovic WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel

Beratung und Businessmodelle für den Markteinstieg in Afrika

Die fünf Megatrends werden den Tag über in den Panels näher behandelt, die durch hochrangige Speaker aus dem In- und Ausland und die Wirtschaftsdelegierten in Afrika besetzt sind. Zusätzlich stehen die WKÖ-Wirtschaftsdelegierten aus den insgesamt sechs AußenwirtschaftsCentern in allen Teilen Afrika den Unternehmen den ganzen Tag über für persönliche Gespräche zur Verfügung. Daneben geben Finanzierungsexperten den Betrieben hilfreiche Tipps für den erfolgreichen Einstieg. Über eine Matching-Plattform können sich die Besucherinnen und Besucher außerdem mit anderen Teilnehmern aus Österreich und Afrika individuelle Termine vereinbaren.

WKÖ-Afrika-Strategie hilft beim Export

Die größten Chancen für heimische Betriebe bestehen insbesondere in den Bereichen Anlagenbau, Infrastruktur, Konsumgüter, Medizintechnik, Lebens­mittelverarbeitung, Automotive, Umwelttechnik und Wasseraufbereitung.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA unterstützt alle Betriebe bei der Erschließung neuer Märkte. Künftig werden die Aktivitäten durch mehr Wirtschaftsmissionen, Messepräsenzen und Austria Showcases verstärkt. Auch das Netz der Stützpunkte soll mittelfristig am Zukunftsmarkt Afrika weiter verdichtet werden. „Unser Ziel ist es, dass wir bis 2025 insgesamt 5 Prozent aller Exporte nach Afrika liefern“, sagt Michael Otter, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in der WKÖ. „Zusätzlich möchten wir die Zahl der Exporteure um 30 Prozent und die Zahl der Betriebsniederlassungen um 50 Prozent steigern.“ (PWK526/FS)

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