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Was die heimischen Unternehmen für neue Investitionen brauchen

Die Investitionsbereitschaft der österreichischen Betriebe ist auf dem geringsten Niveau der letzten zwei Jahre. Eine aktuelle Umfrage zeigt, welche Anreize sich die Betroffenen für mehr Investitionen wünschen.

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© gerenme/iStockphoto/Thinkstock

Die Ergebnisse im aktuellen Wirtschaftsbarometer (WBA) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zeigen ein eindeutiges Bild: Die Investitionsbereitschaft der österreichischen Unternehmen nimmt ab. Zwar sind die Investitionsabsichten der Unternehmen weiterhin im positiven Bereich, aber auf dem geringsten Niveau der letzten zwei Jahre.

Befragt nach möglichen Investitionsanreizen, zeigen sich klare Präferenzen: Mehr als drei Viertel der Befragten sprechen sich für eine weitere Senkung der Lohnnebenkosten aus. Die Belastung ist für kleine Unternehmen besonders hoch, 81 % nennen daher Lohnnebenkostensenkung als Priorität. Auch bei den großen Unternehmen sind es 72 %.


An zweiter Stelle folgt eine Senkung der Unternehmenssteuern, die mehr als 60 % für notwendig erachten. Drei Viertel der großen Unternehmen nennen die Senkung der Unternehmenssteuern als wichtigen Investitionsanreiz.

Ebenfalls hohe Werte erreichen die steuerliche Begünstigung von Abschreibungen wie etwa durch eine degressive/vorzeitige Abschreibung und Verwaltungsvereinfachungen bzw. –beschleunigung. Von den KMU nennen 54 % dies als wichtige Maßnahmen.


Wirtschaftsbarometer Austria

Der Wirtschaftsbarometer Austria (WBA) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist die seit 2002 halbjährlich durchgeführte Befragung von österreichischen Unternehmen zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage. Ziel der Befragung ist das Erfassen der aktuellen und bevorstehenden Entwicklung in der Konjunktur.

Alle Ergebnisse der aktuellen Umfrage finden Sie unter wirtschaftsbarometer.at.


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