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WKO-Vize Roth : Mit einer 5%-F&E-Quote sind wir ein perfektes Match für das Silicon Valley 

„Go Stanford“ - Infoveranstaltung am 4. Dezember in der WKO über einzigartige Kooperation mit Spitzenuni

WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth und Stanford-Professor Fritz Prinz
© WKÖ WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth und Stanford-Professor Fritz Prinz

Die größte österreichische Delegation an der Westküste unter der Leitung der steirischen Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Wirtschaftskammer Vizepräsident Jürgen Roth besuchte neben dem Innovationszentrum Seattle im Bundesstaat Washington das Innovationsmekka Silicon Valley. Am Besuchsprogramm standen beispielsweise die Technologiehorchposten von Volkswagen und Audi, die Innovationszentren von Western Union und SAP, der größte Hardware Inkubator Playground, der Business Accelerator Plug and Play Tech Center, IBM Watson und die Forschungsuniversitäten Stanford und Berkeley. Der Austausch mit Startups, Technologiegiganten, Forschungsinstitutionen und Universitäten vermittelte Einblicke in technologische Entwicklungen, die die Zukunft von Branchen maßgeblich beeinflussen.  

Über 115 österreichische Startups nutzten bisher im Rahmen der Technologieinitiative „Go Silicon Valley“ von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsministerium das Silicon Valley als Sprungbrett für den amerikanischen wie globalen Markt. Auch etablierte Unternehmen sondieren vermehrt bei Zukunftsreisen des AußenwirtschaftsCenter Los Angeles und des Open Austria Büros in San Francisco Technologietrends. „Mit einer F&E-Quote von über fünf Prozent sind wir ein perfektes Match für das Silicon Valley“, unterstreicht WKO-Vize Jürgen Roth die Innovationsstärke Österreichs und der Steiermark.  

Auf eigene Stärken konzentrieren 

Etwa die Hälfte des amerikanischen Risikokapitals wird in Kalifornien und hauptsächlich im Silicon Valley investiert. Das Silicon Valley ist mit seinem perfekten Eco-System quasi der schnelle Brüter für Innovationen. Experten empfehlen Regionen, das Silicon Valley nicht zu kopieren. Zielführend ist stattdessen die Konzentration auf eigene Stärken, die Förderung von Stärkefeldern und die gezielte Vermarktung von Erfolgsbeispielen. Die Eckpfeiler für Innovationen sind Menschen, Prozesse und innovationsfördernde Räume. Design Thinking wird immer wichtiger, denn designorientierte Unternehmen sind erfolgreicher und wettbewerbsfähiger. Jedes Unternehmen braucht eine starke Pipeline für neue Ideen, um im globalen Wettbewerb überleben zu können. Startups spielen bei Großunternehmen eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung disruptiver Technologien, denn nur sie übernehmen hohe Risiken. Künstliche Intelligenz wird beispielsweise nahezu alle Branchenbereiche grundlegend verändern. 

„Go Stanford“  

Die Wirtschaftskammer Österreich unterzeichnete mit der Stanford University ein Abkommen, das es Unternehmen ermöglicht, ihre F&E-Mitarbeiter zu Forschungszwecken an die Elite Uni zu entsenden. Unternehmen können damit mit Spitzenforschern technologische Problemlösungen - wie neuartige Verbindungstechnologien, Oberflächenbehandlungen, 3D-Druck etc.- angehen, neue Materialien entwickeln und sich mit neuesten Fertigungsmethoden vertraut machen. Der Stanford-Aufenthalt ermöglicht auch den Zugang zum globalen Uni-Netzwerk. „Der niederösterreichische Stanford-Professor und Mentor des Programms, Fritz Prinz, wird am 4. Dezember in der Wirtschaftskammer über dieses einzigartige ‚Go Stanford‘-Programm für österreichische Unternehmen berichten“, informiert der Wirtschaftsdelegierte in Los Angeles, Rudolf Thaler, und rät Unternehmen mit eigener F&E-Abteilung zur Teilnahme an dieser Infoveranstaltung und anschließender Anmeldung für das Programm. Die qualifizierten Unternehmen werden im Jänner bekannt gegeben. (PWK867/SR)

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