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Vorführung der Bestsellerverfilmung DER TRAFIKANT mit Diskussion

“Trafik - Tempel des Genusses und Geistes“ – damals und heute

Kinosaal
© WKÖ

Die Verfilmung des Bestsellers von Robert Seethaler „Der Trafikant“ nehmen der Geschäftsführer der Monopolverwaltung Mag. Hannes Hofer sowie Trafikanten-Obmann Josef Prirschl am Montag, den 19. November zum Anlass, um zu einer Veranstaltung im Urania Kino mit geladenen Partnerinstitutionen und -unternehmen sowie Wiener Trafikantinnen und Trafikanten einzuladen.

„Die Trafik ist ein Tempel für Genuss und Geist!“ ist ein Zitat aus dem Film, das heute noch genauso stimmt wie damals. Darüber diskutieren die Gastgeber mit Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner von den Österreichischen Lotterien, Komm.Rat Andreas Schiefer, dem Obmann des Landesgremiums Wien der Tabaktrafikanten, dem Präsidenten des KOBV Kriegsopfer- und Behindertenverbandes Mag. Michael Svoboda, dem Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) Mag. Gerald Grünberger und dem MELO-Vorstandsdirektor, Präsident Dr. Holger Bingmann, von der PGV Pressegroßvertrieb GmbH.

Der anschließend gezeigte Film wird sicherlich für viel Gesprächsstoff und Branchentalk unter den Gästen der Vorführung sorgen. Dank Constantin Film und den Cineplexx Kinobetrieben wird dieser informative und unterhaltsame Abend ermöglicht.

Mag. Hannes Hofer, Geschäftsführer MVG Monopolverwaltung GmbH, beschreibt die herausfordernde Zielsetzung und die gesundheits-, sozial- und fiskalpolitische Bedeutung der Trafiken: „Die kontrollierte Abgabe legaler Genussmittel ist uns ein ebenso großes Anliegen, wie die Vergabe freiwerdender Trafiken an Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig werden über die Trafiken rund 2,5 Mrd Euro Steuergelder generiert.“ Hofer ist überzeugt: „Die Trafikanten zeigen auch als Helden des Films, dass sie damals wie heute, das Herz am richtigen Fleck haben.“

‚MEINE TRAFIK - Nahversorger in Sachen Genuss‘

Josef Prirschl, Obmann des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Die Trafikantinnen und Trafikanten haben sich unter dem Motto ‚MEINE TRAFIK - Nahversorger in Sachen Genuss‘ als Verkaufskanal für sensible Produkte etabliert. Von den klassischen Tabakwaren und E-Zigaretten, über Zeitungen, Zeitschriften und Glücksspiel bis hin zu Thermen- und Hotelgutscheinen sowie Veranstaltungstickets bieten die Trafiken ein vielseitiges Sortiment. In einem stark regulierten und kontrollierten Umfeld stehen die Trafiken für die Einhaltung der vielen Auflagen, insbesondere des Jugendschutzes mit der Durchführung von Alterskontrollen sowohl in den Geschäften als auch beim Tabakverkauf am Automaten.“

Mag. Gerald Grünberger, Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ): „Trafiken sind mit ihren Verkaufsstellen die Botschafter der österreichischen Medienvielfalt. Nicht umsonst zählt Österreich im internationalen Vergleich mit 4,8 Millionen Tageszeitungslesern zu den Printweltmeistern.“

In Kooperation mit der Tabakindustrie Philip Morris Austria GmbH, JTI Austria GmbH, British American Tobacco Austria und Imperial Tobacco Austria treffen Brancheninsider mit Trafikantinnen und Trafikanten zum Austausch zusammen.

Der Tabakverkauf ist in Österreich Trafiken vorbehalten, das hat eine ganz alte Tradition. Die Monopolverwaltung ist für die Organisation des Trafikwesen zuständig. Auch wenn es in anderen Ländern ebenfalls Tabakmonopole gibt, ist das Besondere in Österreich, dass diese Aufgabe mit einer sozialpolitischen Zielsetzung verbunden ist: Früher bekamen Kriegsversehrte Trafiken – heute werden alle freiwerdenden Tabakfachgeschäfte an Menschen mit Behinderung vergeben.

In den letzten Jahren hat sich das Spannungsverhältnis zwischen Gesundheitspolitik und Rauchkultur verschärft, wodurch die Arbeit der Trafikanten emotional immer herausfordernder wird. Gleichzeitig haben Tabakfachgeschäfte eine zentrale Rolle als größte Einzelhändler-Fachgruppe Österreichs in der regionalen Nahversorgung mit ca. einer Million Kundenkontakten täglich.

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