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Bundesregierung verschärft Corona-Maßnahmen

Bundesweite Regelungen seit 8. November in Kraft

Impfung, Spritze
© Envato/gpoinstudio

Als Reaktion auf die aktuell stark steigenden Infektionszahlen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen angekündigt. Die neuen bundesweiten Regelungen, die mit 8. November 2021 in Kraft getreten sind, im Überblick:

Umfassende 2G-Pflicht

  • Überall dort, wo bisher die 3G-Regel gegolten hat, wird die 2G-Regel (Geimpft/Genesen) eingeführt (Ausnahme: am Arbeitsplatz bleibt die 3G-Regel bestehen):
    • Gastronomie und Nachtgastronomie
    • Hotellerie
    • körpernahe Dienstleister
    • Theater, Kinos, Varietees, Kabaretts, Konzertsäle und -arenen
    • Veranstaltungen und Zusammenkünfte ab 25 Personen
  • Für den 2G-Nachweis wird eine Übergangsfrist von vier Wochen gelten, d.h. in diesem Zeitraum gilt bereits eine Impfung mit PCR-Test als Nachweis – somit braucht es in der Übergangsfrist keine Vollimmunisierung.
  • Die Gültigkeit der Impfzertifikate wird von zwölf auf neun Monate reduziert.
  • Am Arbeitsplatz gilt die 3G-Regel, wobei der Ausbau der PCR-Testkapazitäten forciert wird, um Antigentests österreichweit durch PCR-Tests zu ersetzen.
  • Der Hochinzidenzerlass und damit Ausreisekontrollen fallen weg

Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht

  • FFP2-Maskenpflicht für alle Personen im gesamten Handel, in Büchereien und Museen.

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