th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at

Verkehrswirtschaft: Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität – neue Lkw und Busse brauchen Top-Sicherheitssysteme 

Branchensprecher Klacska: Umrüstung ermöglichen

Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ
© Jakob Glaser Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ

„Die Sicherheit unserer Kinder hat in der Mobilitätsbranche selbstverständlich Priorität. Das gilt natürlich auch für Gefahrensituationen durch den toten Winkel bei Lkw“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Deshalb fordert die Verkehrswirtschaft, dass neu zugelassene Lkw und Busse so rasch wie möglich mit den neuesten Sicherheitsstandards zur Gefahrenvermeidung ausgerüstet werden. „Sobald es ein wirksames System zur Aufrüstung von bereits zugelassenen beziehungsweise älteren Fahrzeugen gibt, das dem geforderten Standard entspricht, unterstützen wir unsere Mitglieder voll bei einer raschen Nachrüstung“, erklärt der Bundesspartenobmann.

Verkehrswirtschaft schlägt drei Sofortmaßnahmen vor

Darüber hinaus schlägt die Branche drei Sofortmaßnahmen vor, um die Sicherheit an exponierten Kreuzungen zu erhöhen: 

  • Erstens: An gefährlichen Kreuzungen die Ampeln so zu steuern, dass Abbieger und Fußgänger nicht gleichzeitig auf der Kreuzung sind

  • Zweitens: Schutzwege weiter weg von der Kreuzung legen.

  • Drittens: Förderung der Nachrüstung von LKW und Bussen mit einem standardisierten Sicherheitssystem.

Klacska: "Wir stehen für Sicherheit im Straßenverkehr"

Die Bundessparte Transport und Verkehr wird sich in der Sache auch weiterhin bei Bundesminister Hofer stark machen. Klacska sagt: „Wir stehen für Sicherheit im Straßenverkehr. Deshalb fordern wir so rasch wie möglich einheitliche Standards für die Nachrüstung und die Bereitstellung finanzieller Mittel, um alle rund 80.000 Fahrzeuge zügig zu adaptieren.“

Statement von Bundesspartenobmann Alexander Klacska:

(PWK079/PM)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Saisoniers

WKÖ zu neuem Saisonier-Kontingent: Meilenstein auf dem Weg zur Arbeitskräftesicherung 

Tourismus-Obfrau Nocker-Schwarzenbacher: Erfolg für Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft – Ganzjahreskontingent bringt Planungssicherheit mehr

  • Bank und Versicherung
Andreas Zakostelsky (Obmann Fachverband der Pensionskassen), Claus Raidl (OeNB-Präsident a.D.) und Stefan Pichler (Fachverband der Pensionskassen)

Ehrenmedaille des Fachverbandes der Pensionskassen für Claus Raidl 

Fachverbandsobmann Andreas Zakostelsky zeichnete Raidl für dessen Verdienste um das Pensionskassenwesen in Österreich aus mehr