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Verkehrswirtschaft: Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität – neue Lkw und Busse brauchen Top-Sicherheitssysteme 

Branchensprecher Klacska: Umrüstung ermöglichen

Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ
© Jakob Glaser Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ

„Die Sicherheit unserer Kinder hat in der Mobilitätsbranche selbstverständlich Priorität. Das gilt natürlich auch für Gefahrensituationen durch den toten Winkel bei Lkw“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Deshalb fordert die Verkehrswirtschaft, dass neu zugelassene Lkw und Busse so rasch wie möglich mit den neuesten Sicherheitsstandards zur Gefahrenvermeidung ausgerüstet werden. „Sobald es ein wirksames System zur Aufrüstung von bereits zugelassenen beziehungsweise älteren Fahrzeugen gibt, das dem geforderten Standard entspricht, unterstützen wir unsere Mitglieder voll bei einer raschen Nachrüstung“, erklärt der Bundesspartenobmann.

Verkehrswirtschaft schlägt drei Sofortmaßnahmen vor

Darüber hinaus schlägt die Branche drei Sofortmaßnahmen vor, um die Sicherheit an exponierten Kreuzungen zu erhöhen: 

  • Erstens: An gefährlichen Kreuzungen die Ampeln so zu steuern, dass Abbieger und Fußgänger nicht gleichzeitig auf der Kreuzung sind

  • Zweitens: Schutzwege weiter weg von der Kreuzung legen.

  • Drittens: Förderung der Nachrüstung von LKW und Bussen mit einem standardisierten Sicherheitssystem.

Klacska: "Wir stehen für Sicherheit im Straßenverkehr"

Die Bundessparte Transport und Verkehr wird sich in der Sache auch weiterhin bei Bundesminister Hofer stark machen. Klacska sagt: „Wir stehen für Sicherheit im Straßenverkehr. Deshalb fordern wir so rasch wie möglich einheitliche Standards für die Nachrüstung und die Bereitstellung finanzieller Mittel, um alle rund 80.000 Fahrzeuge zügig zu adaptieren.“

Statement von Bundesspartenobmann Alexander Klacska:

(PWK079/PM)

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