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Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf & Familie

  • Die Möglichkeit, Familienleben und Beruf reibungslos zu vereinbaren, wird für Fachkräfte immer wichtiger, zeigt der Familienfreundlichkeitsmonitor 2016: Für 87 % der Befragten war die Vereinbarkeit von Beruf & Familie bei der Jobauswahl sehr bzw. eher wichtig.

  • Es ist gemeinsame Aufgabe von Politik und Wirtschaft, die besten Rahmenbedingungen für eine bessere Vereinbarkeit zu schaffen.

  • Besonderer Handlungsbedarf besteht bei flexiblerer Arbeitsgestaltung, dem flexiblen Wiedereinstieg nach der Elternkarenz und einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuung.

Die Top-Forderungen der WKO

1. Ausbau und Flexibilisierung des Kinderbetreuungsangebots

  • Flächendeckende Bereitstellung von Betreuungsplätzen für mindestens 33 % der unter 3jährigen Kinder (insb. Ausbau im ländlichen Raum)
  • österreichweit einheitliche Qualitätsstandards für die Kinderbetreuung
  • Einführung eines transparenten, digital unterstützten Systems für unbürokratischen Überblick über freie Betreuungsplätze in der Umgebung
  • Reduktion der Schließzeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen auf 3 Wochen pro Jahr, Ausweitung der Öffnungszeiten auf mindestens 50 Stunden pro Woche.

2. Erhöhung bzw. Ausweitung der steuer- und sozialversicherungsfreien Zuwendungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer für Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf (z.B. Zuschüsse zu Kinderbetreuungseinrichtungen oder Tagesmütter).

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