th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Unternehmensfinanzierung: Kompetenzstelle der WKÖ hilft Betrieben mit Rat und Tat

Drehscheibe zwischen Unternehmen und Banken: WKÖ-Experte Dr. Bernhard Egger fungiert als Ansprechpartner für Unternehmerinnen und Unternehmer zu Finanzierungsfragen von Betrieben

Laptop
© Scott Graham / Unsplash

Die Hausbank ist für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie Liquiditätsengpässe befürchten oder solche bereits haben, auch in dieser herausfordernden Situation erster Ansprechpartner und Partner. 

Sollten in diesem Zusammenhang Unklarheiten auftreten, können sich Unternehmerinnen und Unternehmer an die eigens dafür eingerichtete „Kompetenzstelle Finanzierungsfragen“ in der Wirtschaftskammer Österreich wenden: WKÖ-Experte Dr. Bernhard Egger steht als Ansprechpartner für Finanzierungsfragen zur Verfügung, insbesondere zu Fragen der Vorfinanzierung der Kurzarbeit durch die Banken. 

Drehscheibe zwischen Unternehmen und Bank

Die „Kompetenzstelle Finanzierungsfragen“ fungiert als Drehscheibe zwischen Unternehmen und Bank: Bernhard Egger ermittelt den richtigen Gesprächspartner für die jeweilige Finanzierungs-Frage. So ist dafür gesorgt, dass die jeweilige Hausbank und der Kunde zügig zu einer Entscheidung kommen, damit dem Betrieb rasch geholfen wird. 

Seit 22. März ist Bernhard Egger in dieser Mission als eine Art Ombudsmann für Unternehmerinnen und Unternehmer in ganz Österreich aktiv. Zu Beginn des Corona-Shutdowns in Österreich summierten sich die Anfragen von Unternehmerinnen und Unternehmern auf 50 bis 60 pro Tag, mittlerweile sind es eine Hand voll täglich. „Insgesamt konnten bereits rund 1600 Anliegen bearbeitet werden, optimaler Weise innerhalb von einem, maximal zwei Tagen“, sagt er.

In vielen Fällen konnte geholfen werden:

So wie einer Unternehmerin in Wien, die bis zur Corona-Krise ein gut gehendes Lokal samt Delivery-Service betrieben hat. Sie hatte die Notwendigkeit für eine Überbrückungsfinanzierung in Höhe von 150.000 Euro, die Hausbank wollte ihr ursprünglich nur 50.000 Euro geben. Nach der Zusicherung einer 100-Prozent-Garantie durch die öffentliche Förderstelle und einer weiteren Prüfung wurde die Finanzierung in voller Höhe ausgezahlt. 

Oder jener Unternehmer, der in Niederösterreich vor der Corona-Krise erfolgreich einen Verlag betrieben hatte. Er wurde während der Corona-Pandemie mit seinem   Kreditansuchen über 100.000 Euro von der Bank abgelehnt, unter anderem wegen seinem fortgeschrittenen Alter. Mit Unterstützung von WKÖ-Ombudsmann Egger konnte mit der Bank geklärt werden, dass das Unternehmen die Garantiebedingungen erfüllt und eine Überbrückungsfinanzierung in der Folge möglich ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Handwerk und Gewerbe

WKÖ: Handwerk ist ein kräftiger Hebel für die Wertschöpfung

Eindrucksvolle Leistungsschau auch in schwierigen Zeiten: Österreichs Handwerk gratuliert den deutschen Kollegen zum zehnten „Tag des Handwerks“ am 19. September. mehr

Elektromüll

WKÖ-Sekundärrohstoffhandel: „Kunststoffverwertung ist Kreislaufwirtschaft“

Branchensprecher Störchle: „Trägt dazu bei, dass Plastikmüll nicht umweltschädlich entsorgt, sondern einer ressourcensparenden Wiederverwertung zugeführt wird“ mehr