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Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) – gemeinsames Positionspapier 

Bundesgremium der Versicherungsagenten, Fachverband der Versicherungsmakler und Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs unterzeichnen Positionspapier

BG der Versicherungsagenten, Fachverband der Versicherungsmakler und Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs unterzeichnen am 27. März 2017 ein gemeinsames Positionspapier
© VVO BG der Versicherungsagenten, FV der Versicherungsmakler und Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs unterzeichnen am 27. März 2017 ein gemeinsames Positionspapier

Bis 23. Februar 2018 ist die EU-Richtlinie über den Versicherungsvertrieb (IDD) in nationales Recht umzusetzen. Um auf die bevorstehenden Gespräche und Verhandlungen bestmöglich vorbereitet zu sein, haben die drei Verbände, das Bundesgremium der Versicherungsagenten, der Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten sowie der Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs, ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, das am 27. März 2017 in den Räumlichkeiten des österreichischen Versicherungsverbandes VVO unterfertigt wurde. 

Änderungen der Rahmenbedingungen im Vertrieb stellen für alle Wirtschaftszweige Herausforderungen dar. Eingriffe in das Verhältnis Industrie – Vertrieb – Kunden sollten daher immer mit der gebotenen Sensibilität erfolgen, um funktionierende Strukturen und Kundenbeziehungen nicht zu gefährden bzw. den Wettbewerb zu behindern. Die in der österreichischen Versicherungswirtschaft gewachsenen Vertriebswege haben sich langjährig bewährt. Die aufgrund der europäischen Vorgaben umzusetzenden Maßnahmen sind durchzuführen, allerdings unter Berücksichtigung des Erhalts der gut funktionierenden Vertriebslandschaft. 

Betont wird seitens der Vertreter der unterzeichnenden Verbände:

  • Obmann Christoph Berghammer, MAS, Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten:
    „Die österreichischen Versicherungsmakler stehen für einen transparenten und konsumentenfreundlichen Markt. Der faire Wettbewerb unter den Vermittlern führt zu qualitativ hochwertiger und kundenfreundlicher Beratung.“

  • Obmann KR Horst Grandits, Bundesgremium der Versicherungsagenten:
    „Ein einheitlicher Rechtsrahmen für alle Versicherungsvermittler und persönliche Beratung sichern durchgehend hohe Qualität.“

  • Vorstandsdirektor Arno Schuchter, Vorsitzender des Komitees für Marketing und Vertrieb des österreichischen Versicherungsverbandes VVO:
    „Die österreichische Versicherungswirtschaft bekennt sich zu qualitativ hochwertiger Beratung. Bei allem Verständnis für Transparenz und Konsumentenschutz sollte es aber auch unser aller Bestreben sein, den bürokratischen Aufwand dabei in einem vertretbaren Rahmen zu halten.“
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