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USA sondieren Ausbau der Offshore-Industrie 

Kräne, Rettungsausrüstungen und Schweißtechnologien "Made in Austria" punkten bei der weltgrößten Offshore-Messe in Houston 

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Vom 1. bis 7. Mai fand in Houston/Texas die Offshore Technology Conference (OTC) 2017 statt. „Am Messeparkett flackerte im Vergleich zum Tiefpunkt im Vorjahr wieder Optimismus auf. Flagge zeigen ist bei diesem weltgrößten Treff der Offshore-Industrie auch in schwierigen Phasen wichtig. Dementsprechend zeigten auch österreichische Aussteller hier starke Präsenz“, berichtet Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Die Firma Palfinger punktete auf der Messe als Unternehmen mit dem weltweit größten Service-Netzwerk und als Komplettanbieter für Schiffsdeckausrüstungen. Für den Einsatz auf Kreuzfahrtschiffen testete Palfinger kürzlich erfolgreich das weltgrößte Rettungsboot - ein Doppeldecker mit 440 Sitzplätzen.
Liebherr stellte den weltweit längsten Kran vor: Mit einem Ausleger länger als ein Fußballfeld hebt der innovative Kran fünf Airbus 380 Jets und ist so hoch wie die New Yorker Freiheitsstatue.
Unter den 2.500 Ausstellern waren aus Österreich weiters auch Motorspezialist ATB Austria Antriebstechnik und Cladding-Spezialist Fronius vertreten.

USA sind am Weg zum Nr. 1 Erdgas-Exporteur

US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Ende April die ‚Ameria First Offshore Energy Executive Order‘. Sein Interior Secretary beauftragte im Rahmen der OTC das Bureau of Ocean Energy Management mit der Erarbeitung eines Fünf-Jahresplanes für die Entwicklung von Offshore Aktivitäten in Alaska, in den Atlantik-Bundesstaaten und im äußeren Kontinentalsockel im Golf von Mexiko. Thaler: „Ziel der US-Administration ist es, die USA vom Nr. 1 Erdgas-Produzenten auch zum größten Erdgas-Exporteur der Welt zu machen.“ So wurde auch kürzlich der Bau eines weiteren Flüssiggas-Exportterminals genehmigt. Das Department of Energy sieht außerdem in der Offshore Windenergie ein großes Potential und fördert Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau der Lieferkette. 2.000 Gigawatt an Elektrizität könnten mit den derzeit zur Verfügung stehenden Technologien aus Offshore-Windenergie gewonnen werden. Thaler: „Für österreichische Zulieferer in beiden Bereichen ergeben sich dadurch in den kommenden Jahren etliche Chancen für Export von High-quality-Produkten und Dienstleistungen.“ (PWK389/BS)

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