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Trauer um einen großen Regisseur: Joseph Vilsmaier 81-jährig gestorben

WKÖ-Fachverband Filmwirtschaft: Verlieren großen Künstler und Partner bei vielen erfolgreichen österreichischen Koproduktionen 

Kino
© WKÖ

Mit Filmen wie „Schlafes Bruder“ oder „Comedian Harmonists“ (Perathon/DorFilm), „Herbstmilch“ oder „Österreich: Oben und Unten“ wurde er berühmt – Filme, die der große Regisseur in Koproduktion mit Österreich realisiert hat. Nun ist der Joseph Vilsmaier im Alter von 81 Jahren verstorben.

Der „Bayer mit Leib und Seele“ war mehr als 50 Jahre lang im Filmgeschäft tätig und hat viele erfolgreiche Filme in die Kinos gebracht und dabei sowohl seine Heimat als auch historische Inhalte („Stalingrad“ oder „Die Gustloff“) auf der Leinwand präsentiert.

Mit „Nanga Parbat“ zeigte er die Himalajaexpedition der Bergsteiger-Brüder Reinhold und Günther Messner, die mit dem dramatischen Tod Günthers endete.

Einer seiner größten Erfolge war die Verfilmung des Romans „Schlafes Bruder“ des Vorarlbergers Robert Schneider, eine Produktion mit österreichischer Beteiligung, die 1995 sogar ins Rennen um den Oscar ging.

Seine letzte Regiearbeit konnte Vilsmaier noch verwirklichen. Es war der Kinofilm „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ mit Michael Bully Herbig und Hape Kerkeling in den Hauptrollen. Im Dezember 2019 fiel in München die letzte Klappe, erscheinen soll der Nachfolger von „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“ am 5. November 2020. 

Die österreichische Filmwirtschaft trauert um einen großen Künstler und Partner bei vielen erfolgreichen österreichischen Koproduktionen, betont der Fachverband Film- und Musikwirtschaft in der WKÖ. (PWK055/PM)

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