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Transporteure: „Einigung auf Maßnahmenbündel, das mehr Kindersicherheit bringt“ 

WKÖ-Bundespartenobmann Klacska sieht Ergebnis des Sicherheitsgipfels als Gesamtpaket für mehr Verkehrssicherheit

Lkw
© WKÖ

„Die heimische Transportwirtschaft bewertet die Einigung mit Bundesminister Norbert Hofer als ein Gesamtpaket für mehr Verkehrssicherheit. Die Vielzahl der Maßnahmen in den unterschiedlichen Bereichen wird zu mehr Verkehrssicherheit führen – zumal viele Punkte enthalten sind, die sofort umsetzbar sind. Und damit steht die Kindersicherheit im Vordergrund“, kommentiert Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das Ergebnis des Kindersicherheitsgipfels. 

Bundesminister Hofer legt den Fokus richtigerweise auf ein Gesamtpaket, das viele Maßnahmen enthält, die die Verkehrswirtschaft unterstützen. Diese betreffen Umrüstungen bei den Fahrzeugen genauso wie Modernisierungen der Infrastruktur und Bewusstseinsförderung. „Die entsprechende technische Ausstattung von Lkw ist die eine Seite. Ebenso wichtig sind aber Maßnahmen wie die Anbringung zusätzlicher Spiegel an Kreuzungen, bessere Bodenmarkierung zur optimalen Einstellung der Lkw-Spiegel sowie natürlich spezifische Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lenker und Infokampagnen an Schulen“, nennt Klacska einige Beispiele aus dem beschlossenen Maßnahmen-Katalog.  

Gesamtpaket erreicht

Wichtig sei auch, dass es zusätzliche Mittel geben wird – sowohl für die Nachrüstung der Lkw mit Abbiege-Assistenten als auch für Infrastruktur- und Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. „Das zeigt, dass Bundesminister Hofer und alle Beteiligten die Sicherheit unserer Kinder sehr ernst nehmen“, so der Bundesspartenobmann. „Wesentlich ist, dass es einen breiten Konsens gegeben hat und wir ein Gesamtpaket erreicht haben. Denn nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir künftig Unfälle im Bereich des toten Winkels verhindern“, sagt Klacska. (PWK108/DFS)  

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