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Tourismussprecher Seeber: Betriebe brauchen Öffnungsperspektiven

„Branche ist für sicheres Aufsperren gerüstet und kann das unter Beweis stellen“

Bundessparte Robert Seeber, BS Tourismus und Freizeitwirtschaft
© WKÖ

Nachdem gestern die ersten Öffnungsschritte für Handel und körpernahe Dienstleistungen verkündet wurden, fordert Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, im Zuge der Evaluierung am 15. Februar auch für seine Branche klare Öffnungsperspektiven. 

„Viele unserer Unternehmen, etwa in der Hotellerie, brauchen längere Vorlaufzeiten von etwa 2 Wochen, um sich für das Öffnen vorbereiten zu können. Wir brauchen daher Planbarkeit und klare Perspektiven“, unterstreicht Seeber. 

Bereits über 700.000 Testungen in 7.000 Betrieben

Für ein sicheres Aufsperren sind die Betriebe gerüstet, ist Seeber überzeugt. „Quer durch alle Branchen, von der Gastronomie über Veranstalter, Freizeit-, Sport- und Vergnügungsbetriebe ebenso wie Thermen haben wir ausgezeichnete Präventions-, Hygiene- und Teststrategien für ein gefahrloses Wiederaufsperren und können das auch unter Beweis stellen.“ 

Zudem läuft die Initiative „Sichere Gastfreundschaft“ erfolgreich: mit Stand vor dem Lockdown wurden bereits rund 700.000 Testungen in 7.000 Betrieben durchgeführt.  

Seeber: „Nicht zuletzt im vergangenen Sommer hat unsere Branche bewiesen, dass von den österreichischen Tourismusbetrieben keine Infektionsgefahr ausgeht. Wir freuen uns, wenn wir sehr bald die Möglichkeit bekommen, mit unseren bereits bewährten Sicherheitskonzepten öffnen zu dürfen.“ 

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