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Tourismus: Grenzöffnung zu Deutschland erster Meilenstein für Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Nocker-Schwarzenbacher: Wichtige Maßnahme zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit der Betriebe

Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft
© WKÖ Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft

„Die angekündigte vollständige Öffnung der Grenzen zwischen Deutschland und Österreich am 15. Juni ist ein enorm wichtiger Schritt für die Tourismusbetriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit kommen die Unternehmerinnen und Unternehmer wieder näher an die Wirtschaftlichkeit“, freut sich Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über das positive Signal. Österreich war immer das verlängerte Wohnzimmer der Deutschen, die mit einem Anteil von 37 Prozent aller Nächtigungen – das entspricht rund 57 Mio. Nächtigungen im Jahr – die wichtigste Gästegruppe für die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft darstellen. 

Positive Auswirkungen auch bei Vorleistungen erwartet

Nicht nur bei den Nächtigungen selbst, sondern auch in vor- und nachgelagerten Bereichen bei wie Freizeit-, Kultur- und Vergnügungsbetrieben, im Handel, aber auch im Gewerbe wird sich die Grenzöffnung positiv bemerkbar machen. Alleine Gastronomie und Hotellerie beziehen rund 9 von 10 ihrer Vorleistungen und Zulieferungen aus Österreich.

„Die Buchungskalender vieler Häuser zeigen, dass ein Großteil unserer deutschen Gäste ihren Urlaub in Österreich bereits vor Corona gebucht hat. Die Betriebe sind sehr erfreut, dass der Urlaub und die Saison hinsichtlich der deutschen Gäste nun möglichst wie geplant ablaufen kann. Die erste Hürde ist also geschafft. Wir hoffen, dass viele weitere Länder folgen werden, damit wir diese wirtschaftlich so unglaublich fordernde Zeit bestmöglich überstehen“, so Nocker-Schwarzenbacher abschließend. (PWK201/FS)

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