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Tourismus zu Erhöhung des Haftungsrahmens: Wichtiger Schritt für Tourismusstandort

Nocker-Schwarzenbacher: Rasche und unbürokratische Hilfe für Betriebe hat oberste Priorität

Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© WKÖ Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Als „weiteren wichtigen Schritt für die Zukunft des Tourismusstandorts Österreichs“ bezeichnete Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuelle Erhöhung der Haftungsübernahmen auf ein Gesamtvolumen von bis zu 1 Mrd. Euro durch die Bundesregierung: „Wir sehen den großen Bedarf unserer Betriebe, nachdem die 100 Millionen Euro in kürzester Zeit ausgeschöpft waren. Dieses Instrument, das uns als ‚Überbrückungshilfe‘ in dieser enorm fordernden Zeit hilft, ist gerade für unsere Branche – mit größtenteils familien- und inhabergeführten Unternehmen - von enormer Bedeutung. Für sie ist die Sicherstellung ihrer Liquidität entscheidend.“

"Sicherheit und Stabilität in einer Situation der Verunsicherung"

Nocker-Schwarzenbacher: „Unsere oberste Priorität als Interessensvertretung ist es, in dieser Krise den Unternehmen Sicherheit und Stabilität in einer Situation der Verunsicherung zu geben und ihnen konkret und unbürokratisch zu helfen. Wir werden für lange Zeit nicht dort ansetzen können, wo wir aufgehört haben. Nach den letzten Entwicklungen und Trends könnte es aber zumindest doch noch Hoffnung für die Sommersaison geben. Das ist ein ferner Lichtstreifen am Horizont.“ (PWK128/ES)

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